Terry's TMG Tips

Warum ausgerechnet TMG?

Deutsche Veröffentlichung dieser Seite am 20. Mär. 2006

Versionshinweis: Gültig für die TMG Versionen 6 & 7.

Wie bereits gesagt glaube ich persönlich, daß TMG das beste auf dem Markt befindliche Ahnenforschungsprogramm ist. Warum bin ich dieser Meinung? Nun, ich nehme an, die Antwort auf diese Frage ist von Anwender zu Anwender unterschiedlich. Wenn man sie fragt, dann antworten die Anwender oftmals irgendetwas wie: "Weil einem TMG alle Freiheiten läßt". Sie beziehen sich dabei zum einen auf die unzähligen Optionen von TMG und zum anderen auf dessen Fähigkeit, das Programm in vielfacher Art und Weise benutzerdefiniert anwenden bzw. anpassen zu können.

Da der "Weg" jedes einzelnen Anwenders immer ein wenig anders ist, wird auch jeder Einzelne andere Anwendungsmöglichkeiten, die TMG bietet, als wichtig und wesentlich empfinden. Nachfolgend habe ich diejenigen Möglichkeiten aufgelistet, die TMG für mich persönlich zu dem besten Programm machen. Es handelt sich hierbei selbstverständlich um eine stark auf meine Person zugeschnittene Liste, wobei andere Anwender sehr wahrscheinlich eine andere aufstellen würden. Vielleicht jedoch ist sie ja auch dazu geeignet, einem potentiellen Anwender einen Eindruck über diejenigen Anwendungsmöglichkeiten zu vermitteln, die sich für ihn als sehr wertvoll erweisen könnten.

Ich verfüge sicherlich über einen grundsätzlichen Überblick darüber, was andere Ahnenforschungsprogramme zu leisten in der Lage sind. Auf der anderen Seite habe ich jedoch nie den Versuch gestartet, mich mit ihnen im Detail auseinander zu setzen. Einige der Besseren leisten sicher auch einige der Dinge, die Sie nachfolgend wiederfinden werden. So und jetzt möchte ich es vollständig Ihnen als Leser überlassen, Ihr ganz eigenes Urteil zu fällen, ob ein anderes Programm in der Lage ist, die für Sie wichtigen Anforderungen genauso gut zu erfüllen, wie es TMG kann.

Die Fähigkeit "Alles und Jedes" detailgetreu und korrekt erfassen zu können

Eine von TMG's Stärken ist es, seinem Anwender zu ermöglichen, jede Art von Informationen erfassen zu können. Das Programm läßt es sehr einfach zu, viel mehr als bloße "genealogische" Daten zu erfassen - wie Details über Elternschaft, Geburt, Heirat und Tod - um jedwedes Ereignis oder jede Information, das bzw. die man festhalten möchte, einzubeziehen. Es gibt standardmäßige Ereigniselemente für allgemein gebräuchliche Dinge, wie Volkszählung, Beruf, Ausbildung und Auswanderung. Weniger häufig vorkommende Informationen können in Hinweis- und Anekdotenelementen untergebracht werden. Ferner verfügt TMG über die Fähigkeit, eine unbegrenzte Anzahl von benutzerdefinierten Elementen erstellen zu können, wenn Sie es möchten. Damit können Sie dann ganz sicher sämtliche Informationsarten festhalten, die für Sie persönlich von Interesse sind.

Einander widersprechende Daten, wie unterschiedliche Namen, Daten oder Ortsangaben, die aus unterschiedlichen Quellen stammen - ja selbst sich widersprechende Angaben bezogen auf Eltern - kann man ganz leicht auf verschiedene Weise erfassen. Einige Beispiele hierfür werden in meinem Artikel über den Umgang mit Konfliktdaten beschrieben.

Zusätzlich zu den Angaben über jede Person und die Ereignisse in ihrem Leben, können Sie einfach und unkompliziert eigene Anmerkungen, Forschungstheorien und solche ergänzenden Informationsteile festhalten, die sich vielleicht später einmal als nützlich erweisen könnten; die aber momentan noch nicht so richtig in das Gesamtbild passen - alles ganz so wie es Ihnen am besten gefällt oder wofür auch immer Sie sich entscheiden.

Genauigkeit ist ein weiterer Inbegriff von TMG. Ein gutes Beispiel hierfür sind Datumsangaben, die exakt so gespeichert werden, wie Sie sie eingeben - TMG trifft keine eigenständigen Annahmen über Doppel-Daten (die sogenannten "althergebrachten" Jahresangaben). Geben Sie z. B. ein Datum als 10. Jan. 1727/28 an, dann wird dieses auch so gespeichert. Erfassen Sie den 10. Jan. 1727, dann wird TMG niemals auf die Idee kommen, eine Unterstellung darüber vorzunehmen, was Sie wohl gemeint haben könnten.

Die Fähigkeit von all meinen Daten "So wenig oder So viel" wie ich will, in Berichte oder Internetseiten einzubinden

Nachdem es seinem Anwender zunächst erlaubt hat, eine überragende Vielfalt von Informationen bedarfsgerecht aufzuzeichnen, geht TMG jetzt noch einen Schritt weiter und ermöglicht extensive Kontrolle darüber, welche Teile bzw. Arten dieser Daten in Berichtsausgaben einbezogen werden sollen. Sie können sich die verschiedenen Informationen quasi zuschneiden, jenachdem welchen Gebrauch Sie von dem erzeugten Bericht machen wollen oder für wen er bestimmt ist. Ein Beispiel: Sie haben die freie Wahl, ob Sie sich dafür entscheiden, oder eben auch nicht, Informationen über Konfliktdaten oder Forschungshinweise einzubinden. Vielleicht möchten Sie auch für den einen Leser nur Basisdaten bereitstellen und für einen anderen Leser eine sehr viel umfangreichere Geschichte liefern. Mein Artikel über das Teilen von Informationen (z. Zt. nur in Englisch) beinhaltet einige Vorschläge dazu, welche Forschungserkenntnisse man mit Dritten teilen möchte, während sich der Artikel mit dem Titel Kontrolle über auszudruckende Elemente mit einigen Techniken auseinandersetzt, wie man in jedem Einzelfall exakt bestimmt, was eingebunden werden soll.

Der Umgang mit sensiblen Informationen läßt sich auf unterschiedliche Arten kontrollieren. So können Sie diese beispielsweise nur bestimmten Lesern zugänglich machen oder sie auch gänzlich verbergen, so daß sie niemals in irgendeiner Form von Ausgabe auftauchen werden.

Die Fähigkeit viele Personen mittels der "Zeugen" Funktion mit Ereignissen zu verknüpfen

Einer meiner ganz persönlichen Lieblingsfunktionen wird nur von wenigen, wenn überhaupt, anderen Ahnenforschungsprogrammen angeboten - die Fähigkeit viele Personen mit einem einzigen Ereignis oder Hinweis verbinden zu können. Bereits von ihrer Natur her schließen einige Ereignisse mehrere Personen gleichzeitig ein, die manchmal nur entfernt oder auch überhaupt nicht miteinander verwandt sind. Grundstücksgeschäfte bilden hierfür ein hervorragendes Beispiel. TMG gestattet es Ihnen, ein solches Ereignis nur einmal erfassen zu müssen und es dann anschließend mit jeder beteiligten Person zu verknüpfen.

Sobald mehr als die beiden eigentlichen Hauptpersonen (Englisch: Principals) tangiert sind, werden die anderen als "Witnesses" (Deutsch: Zeugen) bezeichnet. Letzteres nicht gezwungenermaßen vor dem Hintergrund, daß sie das Ereignis mit eigenen Augen beobachtet haben, sondern vielmehr in der Bedeutung, daß sie mit ihm irgendwie verbunden oder davon betroffen sind. Dies ist überaus angenehm, wenn z. B. Aufzählungen aus Volkszählungen erfaßt werden, oder Testamente mit all den darin bedachten Erben, wie auch Arten anderer Ereignisse, die viele weitere Personen miteinbeziehen. Eben diese Funktion kann man auch dazu benutzen, viele in eine Forschungsfragestellung involvierte Personen, die Sie festhalten wollen, zu verbinden.

Dies erlaubt es Ihnen nicht nur, ein bestimmtes Ereignis nur einmalig aufzeichnen zu müssen und es anschließend bei jedem der Beteiligten "erscheinen" zu lassen. Nein, gleichzeitig ermöglicht es diese Programmfähigkeit jeden der Beteiligten sehr leicht aufzuführen, sobald das Ereignis in irgendeiner Ausgabe über irgendeinen von ihnen auftaucht. Wenn Sie es wollen, dann kann somit - zum Beispiel - ein Volkszählungsereignis im Ergebnis aus einer Auflistung sämtlicher zum Haushalt gehörenden Mitglieder im Rahmen eines erzählenden Berichtes über irgendeinen von ihnen bestehen. Schauen Sie sich als ein mögliches Beispiel einmal die Volkszählungseinträge in dem Beispielbericht weiter unten näher an, um einen Eindruck zu gewinnen, wie dies funktioniert.

Die Hervorhebungsfunktion - besonders im Rahmen der Darstellung wie weit entfernt jede Person von meinem "Zweig" ist

Ich kann mir überhaupt nicht mehr vorstellen, wie ich ohne die Hervorhebungsfunktion auskommen sollte. Mit ihrer Hilfe ist es Ihnen möglich, die / den Namen irgendeiner Person, die auf irgendeinem Bildschirm erscheint, programmseitig mit einer bestimmten Farbe zu hinterlegen bzw. in einer bestimmten Farbe anzuzeigen. Hierfür können Sie eine schier endlose Kette von Bedingungen hinterlegen, die Sie unterscheiden wollen. Ich persönlich empfinde es als überaus hilfreich, meine "direkte" Familien-Linie besonders zu markieren, wobei zum einen Geschwister in einer anderen Farbe erscheinen und zum anderen Cousins / Cousinen wie auch Partner und all jene Personen, zu denen keine verwandtschaftliche Beziehung besteht, wiederum farblich anders gekennzeichnet werden:

Details finden Sie bei Bedarf in meinem Artikel über Hervorhebungen. Der Anwender von TMG kann eine Reihe verschiedener Hervorhebungsschemata festlegen und jederzeit zwischen ihnen hin- und herwechseln; oder er definiert z.B. für eine ganz spezielle Zielsetzung einfach eine temporäre Hervorhebungsbedingung.

Erzählende Berichte in Reinkultur, in denen tatsächlich jedes Detail in erzählender Form darstellbar ist

Eine Reihe von Anwendern sind mit den traditionellen Formen von Ahnenforschungsberichten wie Familienblättern und / oder Ahnentafeln sehr glücklich. Dies gilt nicht für mich - ich bevorzuge erzählende Berichtsausgaben wie z.B. die Zeitschriftenformate. Während TMG bereits "einen guten Job" bei Familienblättern und sonstigen Diagrammen leistet, so läuft das Programm bei erzählenden Berichtstypen erst richtig zu großer Form auf und zeigt so richtig, was es leisten kann. Viele andere Ahnenforschungsprogramme bieten sogenannte erzählende Berichte an, die jedoch lediglich in der Lage sind, reine Geburts-, Heirats- und Todesinformationen in einer erzählenden Form darzustellen. Jedwede andere Form von Informationen, die Sie aufgezeichnet haben, erscheint in ihnen oftmals in einer Art stichpunktartiger Aufzählung. Worauf ich dagegen besonderen Wert lege - und was TMG in vollem Umfang leistet - ist, daß einfach jedes Informationsdetail, das ich aufzeichne, auch wirklich in einem erzählenden Text, der diesen Namen tatsächlich verdient, erscheint und zwar ganz genau in der Wortwahl, die ich wünsche und die ich zum Beispiel in einem Textverarbeitungsprogramm zuvor ebenso geschrieben hatte. Auf diese Weise lesen sich die Lebensgeschichten meiner Vorfahren spannend und interessant zugleich und erscheinen nicht nur als eine zusammenhanglose Aufreihung von Ereignissen.

Bereits die Standardeinstellungen von TMG erlauben es dem Anwender, erzählende Texte in flüssigen, vollständigen Sätzen von beinahe sämtlichen Informationsarten zu erzeugen. Manchmal klingen diese vielleicht etwas computermäßig, wie ich zugeben muß. Darüber hinaus steht jedoch eine sehr große Bandbreite von Anpassungswerkzeugen bereit, damit wirklich "handgeschriebene" Texte direkt aus TMG heraus entstehen. Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für einen Bericht in TMG's "Zeitschriftenformat" über einen Großonkel von mir, in dem Nichts nachträglich zusätzlich bearbeitet wurde:

    Ralph Orzben Reigel was born on 14 Feb 1875 in Lycoming Co., Pennsylvania. He married Edith Jennie Roberts, daughter of Adin Roberts and Sarah Jane Hodge, on 25 Dec 1896 in View, Clark Co., Washington, with Rev. A. Roberts (perhaps the bride's father) officiating. He died on 4 Jun 1957 in Santa Cruz, Santa Cruz Co., California, at age 82. He was buried on 7 Jun 1957 in Oakwood Memorial Park.
    He moved circa 1892 to La Center, Clark Co., Washington, with his parents Benjamin Franklin Riegel and Esther Matilda Gann. He and Edith lived in Clark Co., Washington for a time after their marriage. They were listed in the Chelatchie section in the 1900 census, and he reported he was a resident of La Center in his homestead application in 1908. But in the meantime they were in Idaho long enough for the birth of Adin there in 1905. They completed a house on their homestead in Arrow, Lake Co., Oregon in Nov 1908, and occupied it 28 May 1909. We do not know how long they lived there after Ralph filed the "Final Proof" papers for the homestead in Feb 1915. He applied for a homestead of 160 acres in Arrow, Lake Co., Oregon, on 19 May 1908. Under new homestead provisions enacted in Feb 1909, he submitted a supplemental application on 11 Mar 1913 to increase the size of the grant to 325 acres. The patent formalizing the grant was issued 29 Apr 1915.
    In developing their homestead, the family built a 20 by 30 foot home, with a 12 by 16 foot "L" and a 10 by 12 foot cellar. They apparently keep livestock, as they built a 24 by 28 foot barn, and an 8 by 10 foot chicken house. They erected fencing for the garden, a hog lot, and over a mile and a half of barb-wire fencing of fields. They dug two wells, one 27 feet deep, the other shallower. But homesteading in the bleak area of central Oregon seems to have been very difficult, as seen from the results of the family's first five years of farming. In 1910 they planted 2½ acres of oats, and harvested nothing. The following year 10 acres of rye yielded one ton of hay. In 1912 plantings of an acre of rutabagas, 3 acres of wheat, and 12 acres of rye produced only 7 tons of hay. In 1913 25 acres of rye yielded 12 tons of hay, apparently a high point. The next year 20 acres of rye were planted, along with 4 acres of alfalfa, 4 of wheat, and 12 of barley, all to harvest 1½ tons of hay. The family lore that they "nearly starved" during this time seems not far from the mark. The family did have a vegetable garden of about ½ acre each year, and operated a small store and post office, where Edith was postmistress. At least part of the time Ralph worked elsewhere, as he reported in the 1910 census he was a sawmill engineer, and was not out of work in 1909.
    By Jan 1920 the family had moved to Terrebonne, Deschutes Co., Oregon and by Apr 1930 they lived in Ashland, Jackson Co., Oregon. Ralph seems to have regarded his primary occupation as a steam engineer, or operator of steam engines. In the 1900 and 1910 censuses he reported that he was a sawmill engineer, and in 1930 as a stationary engineer. But he was engaged in agriculture for much of his life. His homestead application in 1915 lists various crops attempted, and on the 1920 census he reported his occupation as farmer. Ralph and at least some of his sons lived and worked in various areas of northern California, mainly working in the fruit orchards. By Jan 1931 he was in Maxwell, Colusa Co., but later moved farther north. The family was living in Orland, Glenn Co., when his granddaughter, Elizabeth, was born in Jul 1932. He was still in that area as late as Oct 1941. He and Edith Jennie Roberts moved to Santa Cruz, Santa Cruz Co., California circa 1944. At the time of their deaths they were living at 1037 17th Ave., Santa Cruz.
    Ralph Orzben Reigel and Edith Jennie Roberts appeared on the 1900 Federal Census of Chelatchie, Clark Co., Washington, enumerated 29 Jun 1900. Their daughter Sara Matilda was listed as living with them. He and Edith Jennie Roberts appeared on the 1910 Federal Census of Silver Lake, Lake Co., Oregon, enumerated 10 May 1910, living next to her brother Fred, and his family. Their children Sara Matilda, Bessie Regina, Bennie Rolland, Adin Ralph and George F. were listed as living with them. He and Edith Jennie Roberts appeared on the 1920 Federal Census of Terrebonne, Deschutes Co., Oregon, at Redmond Terrebonne Road, enumerated 19 Jan 1920. Their children Bennie Rolland, Adin Ralph, George F. and Juanita A. were listed as living with them. He and Edith Jennie Roberts appeared on the 1930 Federal Census of Ashland, Jackson Co., Oregon, at 771 North Main St., enumerated 21 Apr 1930, reporting that the family owned a home worth $1,000, and a radio. Their son George F. was listed as living with them.

Dieser Text wurde vollständig und ohne irgendwelche Einschränkungen direkt aus den Ereignissen, die über diese Person in meiner Datenbank aufgezeichnet wurden, erzeugt. Mein Artikel Erstellung von flüssigen "Erzählungen" beschäftigt sich im Einzelnen damit, wie ich dies gemacht habe.

Hinweis an 
deutsche 
Leser: 

Ich habe gar nicht erst den Versuch unternommen, meine Daten in einem Format zu erfassen, das qualitative, erzählende Berichte in deutscher Sprache erzeugen kann. Dennoch hege ich keinerlei Zweifel, daß auch dies problemlos funktioniert. Der nachfolgende Text ist nur eine kurze, auszugsweise Übersetzung des englischen Originals, um Ihnen zumindest einen ungefähren Eindruck über TMG's erzählende Fähigkeiten zu vermitteln:

 
    Ralph Orzben Reigel wurde am 14. Feb. 1875 in Lycoming Co., Pennsylvania geboren. Er heiratete Edith Jennie Roberts, Tochter von Adin Roberts und Sarah Jane Hodge, am 25. Dez. 1896 in View, Clark Co., Washington, wobei Rev. A. Roberts (vielleicht der Vater der Braut) die Zeremonie abhielt. Er starb am 4. Jun. 1957 in Santa Cruz, Santa Cruz Co., California, im Alter von 82. Er wurde am 7. Jun. 1957 in Oakwood Memorial Park beerdigt.
    Er zog circa 1892 um nach La Center, Clark Co., Washington; zusammen mit seinen Eltern Benjamin Franklin Riegel und Esther Matilda Gann. Er und Edith lebten für eine gewisse Zeit nach ihrer Eheschließung in Clark Co., Washington. ................. In der Zwischenzeit jedoch lebten sie bereits solange in Idaho, daß hier 1905 auch Adin geboren wurde. Auf ihrem Grundbesitz in Arrow, Lake Co., Oregon stellten sie im Nov. 1908 ihr Haus fertig und zogen darin am 28. Mai 1909 ein. ……………
    Im Rahmen der Weiterentwicklung ihres Grundbesitzes errichtete die Familie ein 20 mal 30 Fuss in der Grundfläche großes Haus, bestehend aus einem 12 mal 16 Fuss großem "L" sowie einem 10 mal 12 Fuss großen Keller. ................... Dennoch war das Leben auf diesem Grundbesitz in der kahlen Gegend von Zentral Oregon wohl sehr schwierig, wie die Ergebnisse aus den ersten fünf Jahren der von der Familie betriebenen Landwirtschaft zeigen. Im Jahr 1910 bepflanzten sie 2 ½ Acres mit Getreide und ernteten nichts. .......................
    Ungefähr im Jan. 1920 war die Familie nach Terrebonne, Deschutes Co., Oregon umgezogen und ungefähr seit Apr. 1930 lebten sie in Ashland, Jackson Co., Oregon. Ralph scheint zwischenzeitlich wieder seinem Hauptberuf als Dampfmaschinentechniker bzw. Betreuer von Dampfmaschinen nachgegangen zu sein. Im Rahmen der Volkszählungen von 1900 und 1910 gab er jeweils an, daß er Techniker in einer Sägemühle sei und danach in 1930 ortansässiger Techniker. Trotzdem war er die überwiegende Zeit seines Lebens in der Landwirtschaft tätig. ............. Ralph sowie zumindest einige seiner Söhne lebten und arbeiteten zudem in verschiedenen Gegenden von Nord-Kalifornien, hauptsächlich als Arbeiter in den Obstplantagen. Ungefähr im Jan. 1931 hielt er sich in Maxwell, Colusa Co., auf um später weiter nach Norden zu ziehen. Die Familie wohnte in Orland, Glenn Co., als seine Enkelin, Elizabeth, im Jul. 1932 geboren wurde. In dieser Gegend hat er sich zumindest bis spät in den Okt. 1941 aufgehalten. Er und Edith Jennie Roberts sind circa 1944 nach Santa Cruz, Santa Cruz Co., umgezogen. Zum Zeitpunkt ihres Todes wohnten sie in 1037 17th Ave., Santa Cruz.
    Ralph Orzben Reigel und Edith Jennie Roberts erscheinen in der Staatlichen Volkszählung von 1900 von Chelatchie, Clark Co., Washington, gezählt am 29. Jun. 1900. Ihre Tochter Sara Matilda wird als mit ihnen zusammenlebend aufgeführt. Er und Edith Jennie Roberts erscheinen in der Staatlichen Volkszählung von 1910 von Silver Lake, Lake Co., Oregon, gezählt am 10. Mai 1910, jetzt wohnhaft in der Nähe ihres Bruders Fred und seiner Familie. Ihre Kinder Sara Matilda, Bessie Regina, Bennie Rolland, Adin Ralph sowie George F. wurden als mit ihnen zusammenlebend aufgeführt. ..................

Hochwertige Quellenhinweise, in "angemessener" Formatierung

Quellenhinweise in professioneller Qualität sind ein weiteres Markenzeichen von TMG. Dem Anwender werden Vorlagen für eine überaus große Bandbreite von unterschiedlichen Quellentypen angeboten, auf die man üblicherweise im Rahmen der Ahnenforschung trifft. Diese Vorlagen helfen ihm oder ihr dabei, die maßgeblichen Informationen über jede Quelle aufzuzeichnen. Anschließend werden diese Eingaben auf der Basis anerkannter Stilrichtlinien zusammengefügt, einschließlich korrekter Wortstellung, Zeichensetzung, Kursivschrift und ähnlichem - alles automatisch passend umgesetzt.

TMG unterstützt ferner "vollständige" Fußnoten bezüglich der ersten Quellenangabe einer vorhandenen Quelle, verbunden mit knapperen nachfolgenden Zitierungen. Auf diese Art und Weise können sowohl der Ursprung wie auch andere Details einer Quelle in deren erstmalige Angabe einbezogen werden. Bei allen nachfolgenden Hinweisen auf diese Quelle werden sie dennoch nicht wiederholt. Im Anschluß sehen Sie ein Beispiel für eine erste wie für eine später folgende Fußnote, die auf die gleiche Quellenangabe Bezug nimmt:

212 Ray Carlton Brumfield, Descendants of Thomas Brumfield of Berks County, Pennsylvania; Genealogy and Family History 1720 to 1960 (Indianapolis, Indiana: John Woolman Press, 1962), S. 321, zitiert Brief von Mary Alice Gilmore Stringley, 1940, zeigt Namen als Adin Reigel.

220 Brumfield, Descendants of Thomas Brumfield, S. 321, zitiert Brief von Mary Alice Gilmore Stringley, 1940.

Auch Bibliografien werden aus diesen Informationen erstellt; diese benutzten selbstverständlich ihr eigenes Format:

Brumfield, Ray Carlton. Descendants of Thomas Brumfield of Berks County, Pennsylvania; Genealogy and Family History 1720 to 1960. Indianapolis, Indiana: John Woolman Press, 1962.

Dem Anwender stehen verschiedene Werkzeuge zur Verfügung, um die programmseitig bereits vorhandenen Vorlagen für Quellenangaben entweder benutzerdefiniert anzupassen oder auch um ganz eigene Vorlagen zu erstellen - ganz wie es ihm / ihr gefällt. Im Rahmen meiner Gruppe von Artikeln zum Thema Benutzerdefinierte Anpassung Ihrer Quellenangaben (z. Z. nur in Englisch) beschreibe ich einige dieser Möglichkeiten.

Berichtsausgabe an mein Textverarbeitungsprogramm, zum Zweck "professioneller" Veröffentlichung

TMG unterstützt die direkte Datenausgabe in Dateiformaten vieler Textverarbeitungsprogramme. Ich persönlich empfinde dies als überaus nützlich und angenehm. Der Grund hierfür liegt insbesondere darin, daß die Dokumente dann im ureigenen Format des jeweiligen Textverarbeitungsprogramms vorliegen, einschließlich Quellenhinweisen und Indexcodes eingebettet in die Formate des Textprogrammes. Egal welche Bearbeitung ich vielleicht auch vornehmen muß, so wird diese automatisch von den Werkzeugen des Textverarbeitungsprogramms umgesetzt. Falls ich Text mit einer damit verknüpften Anmerkung lösche, verschwindet sofort auch die entsprechende Anmerkung und die verbleibenden Anmerkungen werden direkt neu nummeriert. Wenn ich eine Reformatierung dergestalt vornehme, daß die Paginierung verändert wird, dann reflektiert auch der Index automatisch diese Veränderungen.

In vielen Fällen möchte ich einen Bericht, der für einen bestimmten Adressaten gedacht ist, ein wenig "behandeln" - möglicherweise ein paar Zeilen entfernen oder einige Wiederholungen bearbeiten. Ich persönlich mag es auch, die Formatierung in minimaler Form anzugleichen - wie zum Beispiel die Endnoten im zweispaltigen Format darzustellen. Sobald ich damit fertig bin, kann ich den Bericht auf Papier ausdrucken, ihn als Textdatei versenden, oder ihn auch in eine Adobe pdf Datei umwandeln, die dann noch viel universeller lesbar ist.

Hochgradig flexible Internetseiten Erstellung mittels "Second Site"

TMG bietet bereits eine Basisausgabe der Daten als Internet- / HTML Seiten an. Aber in Kombination mit dem speziell entwickelten Zusatzprogramm "Second Site", steht dem Anwender im wahrsten Sinne des Wortes eine überaus erfreuliche Flexibilität zur Erstellung hochgradig benutzerdefinierter Seiten, die entweder als Internetseiten veröffentlicht werden können oder für den privaten Gebrauch auch auf CDs, zur Verfügung. Die Seiten, die so erstellt werden, können sowohl einfacher wie auch anspruchsvoller Natur sein; sie können eher sachlich oder auch sehr dekorativ gestaltet sein - ganz nach Anspruch und Vorlieben des jeweiligen Anwenders. Ich mache von diesen Fähigkeiten auf zwei ziemlich verschiedene Arten Gebrauch. Auf der einen Seite verwende ich einen ziemlich minimalistischen Stil für meine öffentlich zugänglichen Seiten zur Familien Geschichte; auf der anderen Seite benutze ich einen um einiges aufwendigeren und detaillierteren Stil für CDs, die ich an Familienmitglieder weitergebe. Ein Beispiel für den letztgenannten Stil wird in meinem Artikel Beispiel einer Familien CD (z. Z. nur in Englisch) gezeigt. Andere Anwender sind da wesentlich kreativer gewesen als ich, wie man an den Beispielen ihrer Internetseiten zweifelsfrei sehen kann. Diese sind in dem Abschnitt User Sites der Wholly Genes Community aufgelistet.

Andere Anwender favorisieren andere Anwendungsmöglichkeiten

Es existiert eine ganze Anzahl von weiteren Anwendungsmöglichkeiten, die von anderen Anwendern als wertvoll eingestuft werden. Für meinen persönlichen Stil jedoch haben sie aus dem einen oder dem anderen Grund keine besondere Bedeutung. Hierbei handelt es sich u. a. um:

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