Terry's TMG Tips

Eine "Lehrstunde" über Quellen

Deutsche Veröffentlichung dieser Seite am 07. Jul. 2005.

Versionshinweis: Gültig für die Versionen TMG 6

TMG verfügt über eine große Bandbreite von Möglichkeiten, Informationen über Quellen aufzuzeichnen. Dies gilt insbesondere für die folgenden Eigenschaften:

Es kann also durchaus vorkommen, daß man bei der Anwendung dieses Systems förmlich zurückschreckt, weil diese überaus große "Vielfalt der Möglichkeiten" - bei der es manchmal schwerfällt, sie zu begreifen - gegeben ist. Das erklärte Ziel meines Artikels besteht darin, es für den Anwender leichter verständlich zu machen, welche Möglichkeiten TMG bezogen auf den Umgang mit Quellen bietet. Zugleich möchte ich hiermit eine Art Anleitung anbieten, wie man am besten mit der Anwendung dieses Systems beginnt.

Manche Leser werden hoffentlich auch persönlich zu dem Schluß kommen, daß mein Artikel über Quellen in meiner Serie TMG Basiskonzept für sie hilfreich ist. Diese Artikelserie dreht sich eher um die unterschiedlichen Begrifflichkeiten als um die praktische Anwendung. Deshalb bin ich auch gar nicht darüber verwundert, daß Einige sie mögen und Andere nicht.

Verständnis der Begriffe

Bevor wir jetzt jedoch anfangen, ist es überaus hilfreich, über ein gewisses Verständnis der grundlegenden Dinge des Systems zu verfügen.

Eine Quelle ist etwas, aus dem wir Informationen bezogen haben.

Eine Quellenangabe verknüpft eine von uns zuvor definierte Quelle mit den Informationen, die wir auf der Basis dieser Quelle eingegeben haben.

Als Standort bezeichnet man denjenigen Ort, an dem eine Quelle ausfindig gemacht werden kann.

Eine "Lehrstunde" - Schritt-für-Schritt

Mit unseren bescheidenen Vorstellungen, die wir uns zwischenzeitlich aneignen konnten, fragen wir uns jetzt: Wie aber gehen wir nun tatsächlich vor, wenn wir eine Quellen-Definition erstellen möchten? Bei dem, was jetzt folgt, handelt es sich um eine schrittweise Beschreibung dessen, wie man vorgeht, wenn man eine neue Quelle erfaßt und wie man diese dann anschließend mit einem Element in Verbindung bringt. Als Beispiel verwenden wir eine sehr gebräuchliche Quelle - nämlich eine Email-Nachricht von einem Verwandten.

1. Eine Quellen-Definition anlegen. Zuerst öffnen Sie aus dem Menü "Werkzeuge" die Zentrale Quellenliste. Dann klicken Sie auf die Schaltfläche "Hinzufügen":

Zentrale Quellenliste

Hierdurch wird das Fenster "Quellentypen" geöffnet. TMG selber hält bereits eine große Anzahl von vordefinierten Quellentypen vor. Damit unterstützt TMG das Erstellen einer Quellendefinition, die für diese spezielle Art einer Quelle passend ist und die sie gerade näher definiert haben, sehr wirkungsvoll. Dabei werden unterschiedliche Arten von Quellen selbstverständlich auch verschieden beschrieben. Hierfür werden die für den jeweiligen Typ angemessenen Charakteristika angewandt. Will man zum Beispiel ein Buch definieren, dann enthält sie wahrscheinlich einen Titel, einen Autor und einen Verleger. Auf der anderen Seite beinhaltet sie mit Blick auf einen Grabstein oftmals den Namen derjenigen Person sowie den Namen und die Adresse des Friedhofes. Aber es geht noch weiter: Sobald TMG Einträge für Fußnoten oder Bibliografien in Berichten produziert, erscheinen die Dinge, die einst in die Beschreibung aufgenommen wurden, in der passenden Reihenfolge für den jeweiligen Quellentyp. Und es werden automatisch Kursivschrift, Anführungszeichen wie auch jede andere Art erforderlicher Zeichensetzung benutzt.

Wenn Sie einen bestimmten Quellentyp ausgewählt haben, dann hält TMG hierin bereits entsprechenden Platz vor, an dem die zu diesem Quellentyp gehörenden Informationen erfaßt werden können. Anschließend formatiert TMG dann völlig selbständig hieraus die entsprechenden Einträge für Fußnoten und Bibliografien. Die standardmäßigen Quellentypen basieren in der Standardausgabe von TMG auf der Interpretation durch Wholly Genes von Elizabeth Shown Mills' Stilhandbuch Evidence! (Evidence! Citation & Analysis for the Family Historian, Baltimore: Genealogical Publishing Co., Inc., 1997). Diejenigen, die in der UK-Version von TMG zur Anwendung kommen, basieren auf Vorlagen von Caroline Gurney. Auch diese sind speziell auf solche Quellen zugeschnitten, auf die man besonders im United Kingdom (Großbritannien) stößt.

Da wir jedoch die Standardversion von TMG verwenden, "rollen wir die Liste der Quellentypen hinab" - auf der Suche nach einem passenden Eintrag für unsere Email. Schließlich finden wir:

Quellentypen

Wir wählen den Quellentyp "Email / E-Mail Message" und klicken auf die Schaltfläche "Auswählen". Hierdurch wird ein Fenster "Quellen-Definition" geöffnet, in dem der Quellentyp "Email / E-Mail Message" bereits markiert ist. Dann fahren wir mit der Informationseingabe in den entsprechenden Feldern fort:

Quellen-Definition

Für diesen Quellentyp haben wir Informationen in den folgenden Quellen-Elementen erfaßt:

Sobald Sie alle Eingaben erledigt haben, klicken Sie auf OK, um den Bildschirm Quellen-Definition zu schließen. Jetzt können wir unsere jüngst erstellte Quelle in der Auflistung innerhalb der Zentralen Quellenliste sehen:

Zentrale Quellenliste

Bitte beachten Sie, daß die Quelle mit ihrer Abkürzung und ihrer Quellen-Nr. aufgelistet wird. Letztere ist in unserem Fall die Nummer 1, da es sich um die erste Quelle handelt, die wir erfaßt haben. (Denken Sie bitte auch stets daran, daß die Schaltfläche "Erweitern >>" die Zentrale Quellenliste auf einen anderen, umfangreicheren Anzeige-Modus verändert - sobald Sie eine Schaltfläche "Reduzieren<<" sehen, können Sie hierauf klicken, um in den "ursprünglichen, kurzen" Modus zurückzukehren.) Drücken Sie Schließen, um die Zentrale Quellenliste zu schließen.

Jetzt haben Sie zunächst alles Notwendige getan, um diese Quelle an ein Ereignis-Element "anzuheften" oder sie in diesem zitieren zu können. Wir erstellen ein neues Element oder öffnen einfach ein bestehendes, wenn wir unsere neue Quelle zitieren wollen. In unserem Beispielfall handelt es sich um ein Element Tod, weil unserer Berichterstatter uns mit Informationen über den Tod einer Cousine versorgt hat:

Element-Eintrag

Sobald wir die entsprechenden Informationen eingegeben haben, klicken wir auf die Schaltfläche + nahe dem unteren Bildschirmrand, direkt über der (aktuell leeren) Liste der Quellenangaben. Hierdurch wird die Anzeige Quellenangabe geöffnet. In dieser geben wir jetzt die Nummer der Quelle ein, auf die wir verweisen möchten. Darüber hinaus erfassen wir hier jedes Detail, das wir darüber aufzeichnen möchten, auf welche Art und Weise gerade diese Quelle die Angaben für dieses Element belegt:

Quellenangabe

Im Fenster Quellenangabe haben wir folgende Eingaben vorgenommen:

Nachdem wir alles Notwendige erledigt haben, betätigen wir die Schaltfläche OK, um zum Bildschirm Element-Eintrag zurückzukehren. Sehen Sie, daß die Quellenangabe, die wir soeben erstellt haben, jetzt nahe dem unteren Rand der Anzeige aufgelistet wird? Diese Anzeige beinhaltet die Quellen Nummer, die Abkürzung für die Quelle und so viel von dem Quellenangaben-Detail, wie in der Anzeige dargestellt werden kann.

Element-Eintrag

Wir haben es geschafft! Klicken Sie auf OK, um den Bildschirm Element-Eintrag zu schließen.

Jetzt möchten wir uns die Ergebnisse unserer Arbeit einmal näher ansehen. Dafür erzeugen wir einen Bericht für diese Person, in dem wir von den Optionen für die Wiedergabe von Fußnoten und einer Bibliografie Gebrauch machen. Für diese Quelle erhalten wir das folgende Ergebnis:

Erste Fußnote: Robert E Rodefeld, "Rodefeld Family History," e-mail message from <rrodefeld@loa.com> (Richmond, Indiana) to Terrence Reigel, 23 Jan 2005. Hereinafter cited as "Rodefeld Family History".
Nachfolgende Fußnoten: Rodefeld, "Rodefeld Family History," e-mail to Reigel, 23 Jan 2005, said she died about 5 years ago.
Bibliografie: Rodefeld, Robert E "Rodefeld Family History." E-mail message from <rrodefeld@loa.com> at Richmond, Indiana. 23 Jan 2005.

Damit ist unsere "Lehrstunde" Schritt-für-Schritt vollständig und beendet.

Hinweis an deutsche Leser: Die Texte bzw. Redewendungen, die durch das Programm zunächst automatisch in den jeweiligen Quellentyp eingebaut wurden, wie zum Beispiel in unserem Fall "e-mail message from," "to," und "Hereinafter cited as", werden deshalb nicht übersetzt, weil es sich dabei um Daten handelt, die der Anwender verändern oder anpassen kann. Da sie also nicht automatisch übersetzt wurden, tauchen sie hier genauso auf, wie auch Sie sie ursprünglich sehen werden. Trotzdem können Sie diese Daten sehr einfach selber übersetzen. Hierzu öffnen Sie die Quellen-Definition und gehen zum Reiter "Ausgabe-Form" (vergleichen Sie bitte den folgenden Screenshot). In diesem Fenster ändern Sie jetzt jede englische Redewendung bzw. Textangaben in den von Ihnen bevorzugten deutschen Text. (Ein Beispiel finden Sie weiter unten.)

Wenn Sie möchten, daß sich diese Übersetzungen auf sämtliche Quellen eines Typs erstrecken, dann öffnen Sie zunächst bitte die Zentrale Quellenliste über das Menü Werkzeuge. Dann nehmen Sie von hier aus die gleichen Änderungen - wie zuvor beschrieben - vor. Weitere Details hierzu finden Sie in meinem Artikel Arbeiten mit Quellen-Vorlagen.

Die Ausgabe-Vorlage

Ein Thema, das in unserer Lehrstunde keinesfalls fehlen darf, haben wir bislang noch nicht behandelt. Erinnern Sie sich bitte daran, daß wir bereits festgestellt haben, daß es von dem von uns gewählten Quellentyp sowohl abhängig ist, welche Elemente in die Quellen-Definition einbezogen werden und auf der anderen Seite auch wie diese später bei der Erstellung von Fußnoten, Endnoten oder Bibliografien benutzt werden. Der Quellentyp erreicht dies über seine Ausgabe-Vorlage. Genauer gesagt existieren hiervon drei unterschiedliche, eine für die Vollständige Fußnote, eine für die Kurze Fußnote und wieder eine andere für die Bibliografie.

Welche standardmäßigen Ausgabe-Vorlagen vorhanden sind, sehen wir sobald wir entweder den Quellentyp auswählen (siehe oben) oder im Bildschirm Quellen-Definition. Hier schauen wir in dessen Reiter Ausgabe-Form nach:

Quellen-Definition

Sollten Sie die englischen Texte übersetzt haben - so, wie in dem obigen Hinweis beschrieben -, dann wird angezeigt:

Quellen-Definition

An dieser Stelle finden wir die drei Ausgabe-Vorlagen. Das notwendige Verständnis dieser Ausgabe-Vorlagen wird uns dabei helfen zu verstehen, wie die Quellen-Elemente benutzt werden. Wenn wir uns damit auseinandersetzen wie sie in den Vorlagen verwandt werden, kann dies immer dann überaus hilfreich sein, sobald die Zielsetzung eines bestimmten Quellen-Elementes nicht sofort klar ist. In unserem Beispiel betrachten wir die Vorlage für die Vollständige Fußnote. Wir stellen fest, daß der Author / Autor an erster Stelle ausgegeben wird. Anschließend folgt der Title / Titel, der in Anführungszeichen gesetzt wurde. Der Ausdruck "e-mail message from / Email-Nachricht von" wird gefolgt von der Email-Adresse des Autors / Author E-Mail, dann von seiner Post-Adresse / Address, die in Klammern gesetzt wurde. Auf das Wort "to / an" folgt zunächst der Name des Empfängers / Recipient und dann das Datum / Date. Die Angabe "<, [CD]>" weist uns darauf hin, daß immer dann, wenn ein Quellenangaben-Detail vorhanden ist, dieses jetzt als nächstes ausgegeben wird. Und schließlich folgt auf die Redewendung "Hereinafter cited as / Nachfolgend hierin als ... bezeichnet" noch der Kurztitel / Short Title. Natürlich wurden an unterschiedlichen Stellen auch bereits Kommata und Punkte korrekt gesetzt.

Die Ausgabe-Vorlagen dienen also nicht nur dazu, uns zu zeigen, wie die von uns erfaßten Informationen benutzt werden. Wenn wir wollen, dann können wir zudem jede einzelne dieser Vorlagen individuell verändern, um andere Ergebnisse zu erzielen. Mit diesem Thema setzt sich mein Artikel über Arbeiten mit Quellen-Vorlagen näher auseinander.

Dieser Reiter des Fensters Quellen-Definition enthält noch ein weiteres wichtiges Werkzeug. Sobald wir auf die Schaltfläche Vorschau klicken, erscheint eine Vorschau davon, wie die Fußnote oder die Bibliografie später erscheinen werden:

Vollständige Fußnote

Sollten Sie auch in diesem Fall die englischen Texte in der Ausgabe-Vorlage, wie oben näher beschrieben, übersetzt haben, sehen Sie jetzt:

Vollständige Fußnote

Gefällt uns etwas nicht oder die Ausgabe ist anders als wir sie erwartet haben, dann haben wir Möglichkeit zum Reiter Allgemein zurückzugehen und unsere Eingaben zu verändern. Genauso gehen wir auch zum Reiter Ergänzend oder zur Anzeige Standort-Definition zurück, sofern diese bezogen auf den von uns ausgewählten Quellentyp zum Einsatz kommen.

Beachten Sie bitte, daß das Quellenangaben-Detail nicht bei der Quellen-Definition eingegeben wurde. Es wird vielmehr als Bestandteil jeder Quellenangabe erfaßt, wenn wir auf diese Quelle verweisen. Weil jedoch in jeder Quellenangabe andere Informationen enthalten sein können, von denen die Vorschau natürlich nicht wissen kann, worum es sich hierbei handelt, zeigt sie stattdessen einfach den Code "<[CD]>" an. Hierdurch wird uns ein eindeutiger Hinweis darauf geliefert, an welcher Stelle die Informationen aus dem Quellenangaben-Detail später in der aktuellen Anmerkung erscheinen werden.

Vielleicht haben Sie jetzt festgestellt, daß die Vorlage für Bibliografien keinen Code "<[CD]>" enthält. Und Sie fragen sich möglicherweise, warum dies so ist. Wir haben es hierbei mit dem gleichen "Problem" zu tun - jede Quellenangabe kann verschiedene Details enthalten - und es existiert eben nur ein einziger Bibliografie Eintrag für den ganzen Bericht. Da es zudem keinerlei Möglichkeit gibt, zu entscheiden, welches Quellenangaben-Detail hier im Einzelfall einbezogen werden soll, wird erst gar keines zugelassen.

Einige Weitere Beispiele

Ich habe drei zusätzliche Beispiele dafür erstellt, auf welche Art und Weise man von den Möglichkeiten von TMG - bezogen auf Quellen - Gebrauch machen kann. Diese Beispiele decken drei Quellentypen ab, auf die man allgemein oft trifft, ein Buch, eine State Birth Registration, sowie eine Family Bible. Jedes Beispiel:

In jedem Fall habe ich versucht, das jeweilige Beispiel aus dem Buch von Frau Mills Evidence! durch die Anwendung der standardmäßigen Quellen-Vorlagen von TMG zu replizieren. Sie werden in jedem Einzelfall feststellen, daß die programmseitigen Vorlagen Ausgaben, die dem Beispiel aus dem Buch schon sehr ähnlich sind, erzeugen. Sollten Sie sie jedoch exakt nachbilden wollen, dann ist es notwendig, daß Sie einige Editierungen an der jeweiligen standardmäßigen Vorlage vornehmen. Mit meinen Beispielen möchte ist erst gar nicht den Versuch unternehmen, die "bestmögliche" Methode zu zeigen. Vielmehr möchte ich eine sehr zielgerichtete Anwendung der Standard-Vorlagen veranschaulichen. Unterstützt durch meine Beispiele will ich ferner dazu beitragen, daß er Anwender von TMG eine grundsätzliche Vorstellung davon erhält, wie man die im Programm enthaltenen Vorlagen verwenden kann. Ich würde mich freuen, wenn sie zudem als eine Art Basis dafür dienen könnten, einmal über unterschiedliche Wege nachzudenken, wie man diese Vorlagen benutzerdefiniert anpassen kann, um ganz spezifische Ergebnisse zu erzielen.

Meine drei Beispiele finden Sie bei Bedarf hier:

Book (Authored) Beispiel
(z.Z. nur in Englisch)
Birth Registration Beispiel
Bible Record Beispiel
(z.Z. nur in Englisch)

Fortgeschrittene Themen

Dieser Artikel liefert nur einen kurzen Überblick darüber, über welche Möglichkeiten TMG bezüglich der Aufzeichnung von Quellen / -angaben verfügt. In diesem Zusammenhang benutzt bzw. bezieht er sich lediglich auf die Standard-Quellentypen. Anwender können selbstverständlich die Ausgabe-Vorlagen für individuelle Quellenangaben entsprechend ihren Vorstellungen anpassen. Hierauf habe ich oben bereits kurz hingewiesen. Zusätzlich steht es ihnen offen, die standardmäßigen Quellentypen zu modifizieren oder sogar auch ihre eigenen zu erstellen. Einige Anregungen für eine weiter fortgeschrittene Anwendung der bestehenden Möglichkeiten bezogen auf Quellen, finden Sie in meiner Serie von Artikeln über die Benutzerdefinierte Anpassung Ihrer Quellenangaben.


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