Deutsche Veröffentlichung dieser Seite am 18. Aug. 2006
Versionshinweis: Gültig für die TMG Versionen 5 & 6
In TMG besitzt jede Person einen "Primären" Namen, der in der Personen-, der Familien- und der Baumansicht im Hauptfenster von TMG erscheint. Daneben wird er auch in den Kinder- und Geschwister-Fenstern angezeigt. Darüber hinaus wird der primäre Name immer dann benutzt, wenn der Name einer Person, die Gegenstand dieses Berichtes ist, das erste Mal in Berichten erscheint; ferner auch innerhalb der Auflistung von Kindern in Berichten im Zeitschriftenformat, wie auch in Ahnen- und Nachkommendiagrammen.
In erzählenden Berichten kann der Name einer Person vielfach auftauchen - und zwar bei der Ausgabe eines jeden Ereigniselementes, das in den Bericht einbezogen wird (in Abhängigkeit von der Satzstruktur des jeweiligen Elementes). Standardmäßig wird für diese Erwähnungen auch der primäre Name verwandt. Aber: die Anwender haben dennoch die Option stattdessen festzulegen, daß irgendein anderer Name benutzt wird. Wenn Sie wollen, dann können Sie individuell bestimmen, daß ein Spitzname, ein Ehename, oder auch ein Name, der im Rahmen einer Einwanderung legal verändert wurde, bezogen auf die Berichterstellung über Ereignisse angewandt wird. Sie haben zudem die Möglichkeit, jedweden speziellen Namen zu erstellen und auch dessen Einsatz fallweise festzulegen.
Während auf der einen Seite viele sehr formal gestaltete Ahnenforschungsprogramme traditionell stets und durchgängig den Geburtsnamen in erzählenden Berichten benutzt haben bzw. immer noch benutzten, wünscht sich die überwiegende Mehrheit der Anwender Ehenamen, Spitznamen und ähnliche für solche Ereignisse einzusetzen, die zeitlich später stattgefunden haben - nämlich nachdem die Person seinen oder ihren Namen verändert hat. Die hier beschriebene Anwendungsmöglichkeit von TMG eröffnet diese Fähigkeit. Im Rahmen der jetzt folgenden Abschnitte wird beschrieben, wie man davon Gebrauch macht.
Bevor wir uns damit beschäftigen wie man Namensvarianten gebraucht, sollten wir uns unbedingt nochmals ins Gedächtnis zurückrufen, daß man bereits über den Einsatz von Variablen für Sätze in gewissem Umfang steuern kann, in welcher Form ein Name in erzählenden Berichten erscheint. Die Standardvorgabe des Programms besteht darin, daß das Pronomen "er" oder "sie" immer dann den Namen der Hauptperson des Berichts innerhalb seiner verschiedenen Absätze ersetzt, wenn es sonst zu andauernden Wiederholungen des Namens kommen würde. Sie haben ferner die Alternative auch solche Namensvariablen anzuwenden, die ausschließlich erste Vornamen oder schlechthin Vornamen - anstelle des vollständigen Namens - ausgeben.
Anwendbare Variablen finden Sie bei Bedarf in meiner Liste über die Variablen für Sätze. Informationen dazu wie man Sätze bearbeitet sind in meinem Artikel mit dem Titel Anpassung von Satzstrukturen für Elemente enthalten.
Damit Sie überhaupt Namensvarianten benutzen können, müssen Sie zwingend den Fortgeschrittenen Dateneingabe Modus aktiviert haben. Über Datei > Einstellungen > Programm-Optionen > Dateneingabe schalten Sie zwischen den verschiedenen Modi um.
Darüber hinaus müssen Sie selbstverständlich zusätzlich zu dem primären Namenselement zunächst ein oder mehrere weitere Namenselemente angelegt haben.
Sie und nur Sie legen dann fest, welche dieser Namensvarianten in dem jeweiligen Element zur Anwendung gelangt; und zwar bezogen auf jede Person, die mit diesem Element verknüpft wurde. Hierbei könnte es sich um den Ehenamen handeln - das Element Name/Ehe-. Dessen Erstellung Ihnen von TMG standardmäßig für Frauen angeboten wird, sobald ein Heiratselement erzeugt wird. Oder aber es könnte auch ein Spitzname sein - das Element Name/Spitz-, das Sie angelegt haben, um einen gewöhnlich von dieser Person benutzten Namen aufzeichnen zu können. Noch eine Möglichkeit: es könnte ein geänderter Name sein - ein Element Name/Änderung -, welcher zur Dokumentation einer tatsächlichen Namensänderung einer Person erfaßt worden ist. Und last-but-not-least kann es auch das ganz normale Element Name/Variante oder auch ein benutzerdefiniertes Namenselement sein. Beide haben Sie vielleicht vor dem Hintergrund erzeugt, um alternative Formen oder Schreibweisen, die Ihnen in Aufzeichnungen begegnet sind, zu dokumentieren.
Es ist sicherlich sinnvoll, sich im Vorfeld über ein paar spezielle Verhaltensweisen von Namenselementen im Klaren zu sein, um wirklich sicherzustellen, daß der Name auch genauso wiedergegeben wird, wie Sie es sich vorstellen. Sollten Sie bei der Erfassung eines nicht-primären Namenselementes die Felder für den Vornamen oder den Nachnamen leer lassen, dann wird dieser fehlende Vor- bzw. Nachname automatisch programmseitig aus dem jeweiligen primären Namenselement übernommen ("abgeleitet"). Im Detail passiert also Folgendes: Sie erfassen einen Spitznamen als Vornamen und lassen den Nachnamen einfach leer. TMG wird dies so behandeln, als ob Sie denselben Nachnamen wie in dem primären Namenselement erfaßt hätten. Ähnlich gelagert ist auch: Sie geben ausschließlich einen Nachnamen in ein Heiratselement ein, dann wird auch hier der Vorname aus dem primären Namenselement abgeleitet. Sollte es dagegen Ihre erklärte Absicht sein, daß der Vor- oder aber der Nachname weggelassen wird, dann müssen Sie zu diesem Zweck eine "Ausschlußmarkierung" (einen Bindestrich) in dem jeweiligen Feld eingeben. Einige Beispiele:
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Name wie erfaßt
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Vorname
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Nachname
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Erzeugter Name
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Primär
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Thomas
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Smith
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Thomas Smith
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Nicht-primär
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Tom
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Tom Smith
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Nicht-primär
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Smythe
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Thomas Smythe
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Nicht-primär
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T. J.
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T. J.
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Sobald Sie ein Namenselement in dem gewünschten Format angelegt haben, haben Sie alle notwendigen Voraussetzungen dafür geschaffen, um genau diejenige Namensvariante zu bestimmen, die in irgendeinem Ereigniselement verwandt wird.
Die jeweils gewollte Namensvariante kann für jede Person, die irgendeinem Ereigniselement zugewiesen wurde, ausgewählt werden. Standardmäßig wird hierfür von dem Primären Namen Gebrauch gemacht. Betrachten wir die Hauptpersonen / Principals eines Elementes, so wird der Name aus der Drop-Down Liste in der oberen rechten Ecke des Fensters "Elementeintrag" selektiert:
Es existieren zwei verschiedene Drop-Down Listen, jeweils eine separat für jede(n) der beiden Principals / Hauptpersonen. In dem Screenshot wurde die Liste für die zweite Hauptperson / Principal geöffnet. Bitte beachten Sie, daß in diesem Beispiel verschiedene Namen zur Auswahl stehen:
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"Primärer Name" | Treffen Sie diese Auswahl, dann bedeutet dies, daß von dem primären Namen ausnahmslos Gebrauch gemacht wird. Sobald Sie ein neues Element als primär markieren, dann wird dieses ab diesem Zeitpunkt stattdessen angewandt. |
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Capt. Thomas Robert SMITH | Hierbei handelt es sich um den aktuellen Primären Namen. Sollte dieser gewählt werden, dann wird dieser Name auch dann stets beibehalten, wenn zu einem späteren Zeitpunkt ein anderes Element als primär markiert wird. |
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Weitere Varianten | Benutzt wird die ausgewählte Variante. |
Ich möchte besonders darauf hinweisen, daß während Sie scheinbar irgendeinen spezifischen Namen auswählen, Sie in der Realität "genau" den Namen, der mit einem spezifischen Namenselement verbunden ist, selektieren. Vor diesem Hintergrund wird auch die neue Version benutzt, sobald Sie später den Namen in dem zugewiesenen Element verändern und eben nicht die Version, die ursprünglich selektiert worden ist.
Eine vergleichbare Drop-Down Liste existiert auch im oberen rechten Bereich des Fensters "Zeugen bearbeiten":
Die Auswahlmöglichkeiten haben die gleiche Wirkung wie diejenigen für die Hauptpersonen / Principals.
Die bloße Festlegung einer spezifischen Namensvariante ist nicht gleichbedeutend damit, daß sie auch tatsächlich im Rahmen des Berichtstextes auftaucht. Dies ist deshalb der Fall, weil - wie bereits oben erwähnt - TMG normalerweise zur Vermeidung von Wiederholungen in Erzählungen über eine bestimmte Person den Namen dieser "Berichtsperson" durch das Pronomen "er" oder "sie" ersetzt. Die allgemeingebräuchlichen Namensvariablen [P], [W] und [R:Funktionsname] bewirken diese Substitution generell immer dann, nachdem ein Name innerhalb eines Absatzes der Textausgabe erstmals erwähnt wurde. Auch die Festlegung einer Namensvariante wird diese Art des Austausches nicht verhindern. Sollten Sie also sicherstellen wollen, daß der selektierte Name anstatt des substituierenden Pronomens zum Einsatz kommt, dann sollten Sie:
Von der "Plus" Version dieser Variablen Gebrauch machen, denn diese produzieren immer ohne Ausnahme den vollständigen Namen [P+], [W+], und [R+:Funktionsname];
Eine andere Variable einsetzen, die keine Pronomensubstitution bewirkt;
Einen neuen Absatz erzeugen, indem Sie den Code für "Zeilenumbruch" (English: line break) am Anfang des Satzes einfügen, oder:
Diese Art der Substitution erstreckt sich niemals auf andere Personen als die Person, die sich gerade im Focus des tangierten Bereiches eines Berichtes befindet. Daher wird im Rahmen von Erwähnungen anderer Personen, die als die "andere bzw. weitere" Hauptperson / Principal oder als Zeuge / Witness erfaßt wurden, immer nur die ausgewählte Namensvariante zum Einsatz gebracht.
Nach meiner Erfahrung findet man alle denkbaren Arten von Wegen, wie der Vorname einer Person in Quellen aufgelistet sein kann. Einige davon sind "real" - wie zum Beispiel der formale vollständige Name - benutzt in offiziellen Behördendokumenten, eine etwas gekürzte Form ohne einen "Mittelnamen" oder nur mit einem Initial für diesen und oftmals auch einen Spitznamen oder einen Ehenamen. Darüber hinaus gibt es eine sehr große Anzahl von weiteren Namen, die von der jeweiligen Person möglicherweise oder vielleicht auch gar nicht tatsächlich benutzt worden sind. Bei einigen hiervon handelt es sich schlichtweg um Fehler. Andere dagegen sind Varianten, die durch die Person zustandegekommen sind, die die Aufzeichnung vorgenommen hat oder aber auch durch denjenigen, der ein späteres Transkript von dem Originaldokument erstellt hat.
Nur eine geringe Anzahl von Anwendern erfaßt jede einzelne Variante, auf die sie gestoßen ist, in entsprechenden Namenselementen. Dabei weisen sie diese Variationen dann oftmals solchen Ereignissen zu, die mit der Quelle, in der sie sie gefunden haben, in Verbindung stehen. Als "entschuldigende" Angabe für diese Praxis geben sie an, daß nur auf diese Weise für einen Leser transparent gemacht werden kann, in welchen Formen der Name vorgefunden wird, wenn der Leser selbst auch in die jeweiligen Quellen hineinschauen möchte. Entschuldigen Sie bitte, aber für mich persönlich ist dies schlichtweg Unsinn. Es gibt überhaupt keinen Grund dafür, den Fehler eines Volkszählers oder eines städtischen Bediensteten als eine rechtmäßige Namensvariante aufzuzeichnen. Ich für meinen Teil erfasse nur, wie der Name in der Quellenangabe geschrieben wurde. Ich setze diese Praxis jedoch weder als Namensvariante um noch im Rahmen eines Ereigniselementes.
Sollte es sich bei der Person selber um den Autor der Quelle handeln - zum Beispiel bei einem Brief oder einem Buch - oder um deren eigentlichen Gegenstand - wie in einer Geburtsurkunde - dann zeichne ich den Namen so auf, wie ich ihn in der Quelle vorfinde. Hierzu ein Beispiel: bei der Erfassung eines Volkszählungsergebnisses erfasse ich als Quellenangabe den Namen des Haushaltsvorstandes in der Quellenangabe ganz exakt so wie ich ihn dort vorfinde; unabhängig davon, ob dieser richtig oder falsch ist, oder ob er von der Person in diesem Format auch jemals benutzt worden ist. Auf diese Art und Weise helfe ich einem Leser dabei, meine Quelle zu finden. Und dennoch produziert sie keine unnütze Namensvariante innerhalb meines Datensatzes oder in einem Berichtstext.
Ich gehe also stets so vor, daß ich denjenigen Namen einer Person in das primäre Namenselement eingebe, den ich für den vollständigen "amtlichen" Namen einer Person halte. In den Quellenangaben verschiedener Quellen für dieses Element zeichne ich dasjenige auf, was die jeweilige Quelle tatsächlich in den Quellendetails ausweist. Somit stelle ich sicher, daß der Bericht nur den Namen wiedergibt, der auch tatsächlich in ihr enthalten ist.
Ich bin keinesfalls der Meinung, daß es nützlich und wertvoll ist, separate Namenselemente für John Joseph Jones, John J. Jones, J. J. Jones, John Jones, etc. zu erstellen. Dies ist deshalb so, weil ich meine, daß wir durchaus regelmäßig davon ausgehen können, daß eine Person all diese Varianten benutzt. In Namenselementen halte ich nur das fest, was nicht als offensichtlich und erwartungsgemäß einzustufen ist. Sofern ich also zum Beispiel unzweifelhaft davon ausgehen kann, daß ein nicht offensichtlicher Spitzname von einer Person verwandt wird, dann verwendete ich zu diesem Zweck ein Element Spitzname, von dem ich dann auch in Berichtsausgaben Gebrauch mache (zur Klarstellung: sollte der Name "John" sein und ich treffe stattdessen auf "Johnnie", unterstelle ich dies als klar ersichtlich und lege hierfür kein Spitznamenselement an). Das Element Spitzname drückt aus "Er wurde auch .... genannt..." - war also im Allgemeinen unter diesem Namen bekannt. Während diese Aussagen zwar auf der einen Seite in Berichtsausgaben auftauchen, habe ich sie dennoch nie als Namensvarianten in Ereigniselementen eingesetzt, obwohl man dies zweifelsfrei tun könnte, wenn man seinen Erzählungen einen stärker ausgeprägten informellen "Touch" verleihen möchte.
Stelle ich fest, daß eine Person generell einen abweichenden Namen benutzt hat, oder meistens nur ihren zweiten Vornamen genutzt hat, dann passe ich die Aussage des Elementes Spitzname wie folgt an "Er war in den meisten Fällen unter dem Namen .... bekannt." Sollte es sich um einen Fall handeln, in dem eine Person ihren Namen oder dessen Schreibweise unzweifelhaft geändert hat, was man vielfach zum Beispiel im Rahmen von Einwanderungen vorfindet, dann lege ich hierfür ein Element Name/Änderung an. Dessen eigentlicher Zweck liegt nicht darin, die Veränderung als solche zu dokumentieren, sondern vielmehr um zu erläutern, warum und wann dies passiert ist - sofern mir dieser Umstand bekannt ist. Für mich persönlich stellen solche Namen durchaus wertvolle Aufzeichnungen im Rahmen von Ereigniselementen dar, die zeitlich auf die Veränderung folgen.
Wenn Sie zu der Gruppe von Anwendern gehören, die es als langweilig und überflüssig empfindet, wenn ein sehr langer offizieller Name immer wieder - auch noch nach seiner ersten Erwähnung - innerhalb von erzählenden Berichten eingesetzt wird, dann haben Sie eine Reihe von Möglichkeiten. Am Einfachsten ist es, eine Namensvariable in nachfolgenden Elementen einzusetzen, von der stets nur der erste Vorname ausgegeben wird. Hierauf mache ich bereits zu Beginn dieses Artikels aufmerksam. Sollte dies dagegen für Sie nicht zufriedenstellend funktionieren, dann könnten Sie auch eine Namensvariante mit einer einfacheren Version dieses Namens anlegen und eben diesen Namen bei allen nachfolgenden Elementen auswählen. Dennoch brauchen Sie sicherlich immer noch nicht jede Namensvariante, die Sie finden. Oft machen nur eine oder zwei davon durchaus Sinn, damit sich Berichtsausgaben so geschmeidig lesen, wie es Ihnen gefällt.
Nochmals in aller Kürze: der Einsatz von Namensvarianten ist ein mächtiges Werkzeug im Zusammenhang mit der Erstellung von Berichten, die dann auch ausdrücken welche Namen von Personen tatsächlich benutzt werden. Mit ihrer Hilfe kann wirksam vermieden werden, daß es zu dauernden Wiederholungen langer, formaler Namen kommt. Trotzdem gibt es meiner Meinung nach überhaupt keinen Grund, jedwede Art von Varianten in der Schreibweise, auf die man in unterschiedlichen Quellen trifft, auch tatsächlich festzuhalten, nur weil das Programm dies möglich macht.
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