Terry's TMG Tips

Kopieren oder Verschieben von Personen zwischen Datensätzen

Deutsche Veröffentlichung dieser Seite am 05. Feb. 2006

Versionshinweis: Gültig für die TMG Versionen 5 & 6

Als Teil der mit der TMG Version 5.0 neu annoncierten Fähigkeit, jetzt auch Projekte nutzen zu können, die viele verschiedene Datensätze beinhalten, können Sie nunmehr auch Personen aus einem Datensatz in einem Projekt in einen anderen kopieren oder verschieben (zum besseren Verständnis von Projekten und Datensätzen lesen Sie bitte meinen Artikel hierüber). Beide Anwendungen sind einander ziemlich ähnlich, und zwar mit dem augenscheinlichen Unterschied, daß immer dann, wenn Sie Kopieren verwenden, die Person(en) in beiden Datensätzen erhalten bleiben, wenn Sie jedoch Verschieben verwenden, dann wird / werden die Person(en) aus dem "Quellen-Datensatz" entfernt und sie bleiben ausschließlich in dem "Ziel-Datensatz" erhalten.

Achtung: Ich rate dringend davon ab von der Funktion Person(en) verschieben Gebrauch zu machen, wenn Sie sich nicht wirklich sicher sind, was Sie damit eigentlich tun. Denn mittels dieser Funktion ist es sehr leicht möglich, Informationen auf immer zu zerstören, die auch nicht wiederhergestellt werden können; es sei denn von einer Sicherungskopie oder mittels einem Reimport des Datensatzes, sofern Sie diese Möglichkeit überhaupt haben. (Lesen Sie bitte meinen Hinweis weiter unten, warum ich dies ausdrücklich erwähne.) Verwenden Sie stattdessen lieber die Funktion Person(en) kopieren.

Vor dem Hintergrund, daß die Funktion Person(en) verschieben generell viel zu risikoreich in der Anwendung ist, beschäftigt sich der Rest dieses Artikels fast ausschließlich mit der Funktion Person(en) kopieren. Ich gehe davon aus, daß das meiste von dem hier Gesagten gleichermaßen auch für das Verschieben gültig ist. Auf der anderen Seite jedoch bin ich keinesfalls wirklich sicher, sämtliche Unterschiede zu kennen, da ich das Verschieben nicht ausreichend getestet habe.

Wenn Sie Personen zwischen Datensätzen kopieren, bedeutet dies für TMG die Ausführung eines überaus komplexen Prozesses, der sich bei weitem nicht nur auf das Kopieren der Personen mit all ihren verknüpften Elementen und Quellen erstreckt. Zugleich muß TMG hierbei auch mit potentiellen ungleichen Elementtypen, Quellendefinitionen, Quellentypen und Quellenelementen gepaart mit möglichen weiteren Problemen umgehen. Dem Anwender wird es daher viel eher gelingen, das gewollte Ergebnis zu erzielen, wenn er oder sie ein fundiertes Verständnis darüber aufweisen kann, welche Probleme möglicherweise abgearbeitet werden müssen.

In den folgenden Abschnitten möchte ich vor diesem Hintergrund einige der bedeutsamsten Gesichtspunkte betrachten. Das Ausmaß, das diese etwaigen Probleme in einer spezifischen Situation annehmen können, hängt selbstverständlich sehr stark von der Komplexität der zu kopierenden Daten ab. Das Kopieren von Personen aus einem Datensatz, der mittels eines Importes einer einfachen GEDCOM Datei ohne Quellenangaben erzeugt worden ist, wird nur wenige Probleme aufwerfen. Im Gegensatz hierzu wird das Kopieren von Personen aus einem TMG Datensatz, in dem intensiver Gebrauch von TMG's ausgefeilten, benutzerdefinierten Anpassungsmöglichkeiten gemacht wurde, sicherlich die meisten Komplikationen mitsichbringen.

Kopieren der ganzen Gruppe aufeinmal

In einem Arbeitsgang können Sie nur eine einzige Person kopieren oder auch eine ganze Gruppe von Personen beliebiger Größe. Wann immer möglich sollten Sie jedoch sämtliche "miteinander verbundenen" Personen, die sie kopieren möchten, in den gleichen Kopiervorgang einschließen. Mit "verbunden" meine ich sämtliche Personen, die über Eltern / Kind Verbindungen verknüpft sind, oder über Heirat, oder die in einem sonstigen gemeinsamen Element erscheinen, oder die als Zeugen (Englisch: Witnesses) in gemeinsamen Elementen auftauchen. Es ist wirklich sehr wichtig, die ganze verbundene Gruppe aufeinmal zu kopieren, da Verbindungen zwischen deren Mitgliedern eben nur zusammen mit der Gruppe erhalten bleiben; alle anderen Verknüpfungen zu Personen, die sich nicht in der Gruppe befinden, werden zerstört. Es passiert im Rahmen des Kopiervorganges insbesondere das Folgende:

Sobald die zuvor beschriebenen Verbindungen im Rahmen des Kopiervorganges verloren gegangen sind, dann können sie immer nur manuell wieder hergestellt werden. Das Kopieren eines "fehlenden" Partners zum Beispiel führt keinesfalls dazu, daß beide erneut wieder in dem Heiratselement miteinander verbunden werden. Diese Verbindung müssen Sie in jedem Fall eigenständig manuell herstellen.

Eigene Elemente und benutzerdefiniert angepasste Elemente

Wenn Sie Personen kopieren, dann werden sämtliche Elemente, die mit diesen Personen verbunden sind, in den "Ziel-Datensatz" kopiert (dies gilt, solange Sie nicht festlegen, daß bestimmte Typen nicht eingeschlossen sein sollen, indem Sie die entsprechenden Optionen in dem Reiter "Einzuschließende Datentypen" des Bildschirms Person(en) kopieren nicht mehr setzen, oder aber vergessen, Schlüsselpersonen in dem Element miteinzubeziehen - wie zuvor bereits beschrieben). Trotzdem ist es möglich, daß die Ergebnisse des Kopierens dieser Elemente voneinander abweichen, und zwar in Abhängigkeit von irgendwelchen benutzerdefinierten Anpassungen, die bei den involvierten Elementtypen durchgeführt wurden.

Sowohl der "Quellen-Datensatz" wie auch der "Ziel-Datensatz" können standardmäßige Elementtypen enthalten, die insoweit benutzerdefiniert verändert worden sind, als Satzstrukturen geändert wurden oder Funktionen (Englisch: Roles) hingefügt wurden. Ferner können sie zudem auch ganz eigene, individuelle Elementtypen des Anwenders beinhalten. Und ganz klar ist es auch möglich, daß die benutzerdefinierten Anpassungen dieser Elementtypen in den beiden Datensätzen unterschiedlich sind. Wenn Sie Personen kopieren, dann wird TMG nur Elementtypen aus dem "Quellen-Datensatz" kopieren, solange kein Elementtyp desselben Namens in dem "Ziel-Datensatz" vorhanden ist. Aus diesem Grund werden auch keine Standard-Elementtypen kopiert. Eigene Elementtypen werden nur dann kopiert, solange es keinen eigenen Elementtyp desselben Namens in dem "Ziel-Datensatz" gibt.

In Ergebnis heißt dies, sobald in dem "Quellen-Datensatz" benutzerdefinierte Anpassungen der Elementtypen existieren, die von denen in dem "Ziel-Datensatz" abweichen, dann gehen diese während des Kopiervorganges verloren. Das bedeutet, daß jede benutzerdefinierte Funktion (Englisch: Role), die zwar in dem "Quellen-Datensatz" vorhanden ist aber nicht in dem "Ziel-Datensatz" verloren gehen wird.

Bitte beachten Sie, daß sich diese Diskussion nur auf benutzerdefinierte Anpassungen von Elementtypen erstreckt - das sind Veränderungen an den "standardmäßigen" Satzstrukturen. Veränderungen an individuellen Elementen werden dagegen in den "Ziel-Datensatz" kopiert.

Probleme bei Quellenangaben

Quellenangaben, die irgendeinem kopierten Element zugewiesen wurden, werden ebenfalls mit kopiert. Auch sämtliche Daten, die mit der Quellendefinition in Verbindung stehen, werden kopiert. Aber die verknüpften Vorlagen und deshalb auch die daraus folgenden Quellenhinweise könnten deutlich verändert werden. Was genau passiert, hängt dabei von einer ganzen Reihe von Faktoren ab.

Sofern die Vorlagen innerhalb einer individuellen Quellendefinition benutzerdefiniert angepaßt worden sind, dann werden diese benutzerdefinierten Vorlagen ohne jegliche Veränderung kopiert. Auf der anderen Seite besteht die Möglichkeit, daß solche Quellendefinitionen, die die standardmäßigen Vorlagen verwenden, in Abhängigkeit von der in dem "Quell-" bzw. dem "Ziel-Datensatz" benutzten Quellenkategorie abgewandelt werden. Hierfür ist ferner von Bedeutung, ob diese Vorlagen in einem der beiden oder gar in beiden Datensätzen benutzerdefiniert verändert wurden.

Nehmen wir an, daß in dem Projekt von den Kategorien Evidence (Mills) oder von Cite Your Sources (Lackey) Gebrauch gemacht wird. Wenn dann gleichzeitig die Vorlagen für die verwendeten Quellentypen in einem der Datensätze modifiziert worden sind, dann wird die Vorlage in dem "Ziel-Datensatz" auch nach dem Kopieren der Quellenangabe benutzt. Macht man dagegen von einer Benutzerdefinierten Kategorie Gebrauch, dann werden die Quellentypen, die von den kopierten Quellenangaben angewandt wurden, in den "Ziel-Datensatz" kopiert and anschließend auch auf die kopierten Quellen angewandt. Sollte der kopierte Quellentyp exakt denselben Namen besitzen wie ein bereits vorhandener Quellentyp, dann wird der Kopie eine Nummer angefügt, um sie von dem Original unterscheiden zu können.

Sollten Sie mehr als einen Kopiervorgang vornehmen und eine Benutzerdefinierte Quellenkategorie anwenden, dann werden Sie feststellen, daß sämtliche Quellen und Quellentypen, auf die von den kopierten Quellen Bezug genommen wird, in jedem dieser Vorgänge separat kopiert werden. Mehrfache Kopien, die hieraus resultieren, finden Sie sowohl in der Zentralen Quellenliste wie auch in dem Bildschirm Quellentypen wieder. Hier erscheinen sie mit den gleichen Namen aber mit unterschiedlichen Zahlenangaben an ihrem Ende. Sollten Sie sich dafür entscheiden, diese Duplikate zu verschmelzen (nachdem Sie sich zuvor eindeutig davon überzeugt haben, daß es sich tatsächlich um Duplikate handelt), können Sie dies unter Anwendung der folgenden Prozedur bewerkstelligen:

Sicherungskopie des Projektes – Machen Sie unbedingt immer zunächst eine Sicherungskopie Ihres Projektes bevor Sie solche wesentlichen Veränderungen durchführen.

Quellen – Suchen Sie in der Zentralen Quellenliste das erste Duplikatepaar und merken Sie sich die Quellennummer derjenigen Kopie, die Sie beibehalten möchten. Anschließend wählen Sie eine der zusätzlichen Kopien aus und klicken auf die Schaltfläche Verschmelzen. In dem Fenster Quellen verschmelzen geben Sie in dem unteren Kästchen jetzt die Quellennummer der Kopie ein, die Sie in jedem Fall behalten möchten und klicken dann auf OK. Wiederholen Sie diesen Vorgang nun auch für alle weiteren zusätzlichen Kopien dieser Quellenangabe. Dann beginnen Sie mit dieser Prozedur bei dem nächsten Duplikatepaar von vorn.

Quellentypen – In dem Fenster Quellentypen wählen Sie eine Kopie des ersten Duplikatepaares aus und markieren es danach als "Primär", in dem Sie auf die entsprechende Schaltfläche klicken. Im nächsten Schritt entfernen Sie nun die Duplikate dieses Quellentypes. Dies hat zur Folge, daß sämtliche Quellen, die von ihnen Gebrauch machen, auf denjenigen Quellentyp übertragen werden, den Sie zuvor als "Primär" markiert haben. Wenn noch weitere Paare vorhanden sind, markieren Sie wiederum ein Paar hiervon als "Primär" und wenden Sie die beschriebene Prozedur erneut an.

All diese Verschmelzungsprozesse können vermieden werden, wenn Sie in der Lage sind, sämtliche Personen, die Sie kopieren möchten, in nur einem einzigen Arbeitsgang tatsächlich auch kopieren können. Zumindest jedoch sollten Sie versuchen, den Aufwand so gering wie möglich zu halten, indem Sie so wenige Einzelaktionen wie möglich durchführen.

Geschichtselemente

Geschichtselemente werden niemals kopiert.

Auswahl der zu kopierenden Personen

Es gibt zwei unterschiedliche Wege, die zu kopierenden Personen auszuwählen. Sie können sie alternativ entweder im Projekt-Explorer auswählen, oder Sie fassen sie in einer Sammelgruppe zusammen. Im Allgemeinen empfehle ich, eine Sammelgruppe zu benutzen. Diese Empfehlung spreche ich vor dem Hintergrund aus - dies haben wir ja oben bereits im Detail diskutiert -, daß es sehr wichtig ist, wenigstens alle miteinander verknüpften Personen zur gleichen Zeit zu kopieren. Nochmals, und das ist in jedem Fall anzustreben, um das Problem mit den doppelten Quellen möglichst zu vermeiden bzw. es nennenswert zu reduzieren, sollten sämtliche Personen in nur einem einzigen Arbeitsgang kopiert werden. Sollten Sie nicht nur einige wenige Personen kopieren wollen, dann ist ihre Auswahl über den Projekt-Explorer langwierig und fehlerbehaftet. Hier ist es sehr leicht möglich, daß man einige Personen vergißt, oder daß man falsch klickt und unabsichtlich zuvor ausgewählte Personen wieder abwählt.

Wenn Sie dagegen eine Sammelgruppe benutzen, dann sehen Sie zu jedem Zeitpunkt eine Liste derjenigen, die einbezogen werden. Müssen Sie gar die Aufgabenstellung bewältigen, eine große Anzahl von Personen zu kopieren, dann können Sie zur Unterstützung ein entsprechendes Merkmal setzen, das anzeigt, wer sich schon in der Sammelgruppe befindet. Gleichzeitig können Sie auch die verschiedenen Ansichten in den Fenstern Details, Kinder und Geschwister benutzen, um nach fehlenden Personen zu suchen. Es ist sehr leicht, der Sammelgruppe Personen hinzuzufügen. Machen Sie einfach in einer dieser Ansichten einen Rechts-Klick auf diese Personen und wählen Sie dann "Ausgewählte Namen zur Sammelgruppe hinzufügen" . Ferner können Sie auch die Funktion "Weitere hinzufügen" im Bildschirm Sammelgruppe anwenden, um zu den in ihr bereits vorhandenen Personen Vorfahren, Nachkommen und / oder Partner zu ergänzen.

Nachdem Sie dann sämtliche gewünschten Personen ausgewählt haben, verwenden Sie das Menü Hinzufügen > Person(en) kopieren und schließen Sie damit den Kopiervorgang ab.

Drag and Drop / Ziehen und Setzen

Um Personen zu kopieren oder zu übertragen, kann man "drag and drop" / "Ziehen und Setzen" anwenden. Während dies vielleicht hilfreich sein kann, um eine einzelne Person innerhalb eines Datensatzes zu kopieren (um so einen Klon dieser Person zu erzeugen), wenn es schon zu Kopieraktionen zwischen Datensätzen kommt, ist meine Meinung hierzu mit einem Wort gesagt "Vergessen Sie es." (OK, Sie haben Recht, das sind drei Worte.) Sollte es Sie interessieren, warum ich dieser Meinung bin, dann klicken Sie einfach hier.

Ich empfehle stattdessen stets das Menükommando Hinzufügen > Person(en) kopieren zu verwenden.

Warum sollte "Verschieben" nicht gebraucht werden?

Für alle diejenigen unter Ihnen, die es interessiert, warum ich so dringend davon abrate, die Funktionalität Person(en) verschieben zu verwenden, möchte ich jetzt den eigentlichen Kern des Problems nochmals ausführlich darstellen: Wenn Sie eine Person oder auch eine Gruppe von Personen verschieben, dann gehen sämtliche Verknüpfungen zwischen der verschobenen Gruppe und denjenigen, die nicht verschoben werden, verloren und zwar nicht nur in dem "Ziel-Datensatz" sondern noch viel schlimmer auch in dem "Quellen-Datensatz". Dieser negative Effekt tritt sowohl bei Eltern / Kind Verbindungen, wie auch bei Heiraten, und auch bei noch sensibleren Verknüpfungen wie bei etwaig vorkommenden Zeugen (Englisch: Witnesses) auf. Damit aber noch nicht genug, denn zusätzlich gehen in vielen Fällen zudem auch noch benutzerdefinierte Anpassungen von Elementtypen, wie zum Beispiel angepaßte Satzstrukturen und Funktionen (Englisch: Roles) verloren. In ähnlicher Weise können daneben benutzerdefiniert veränderte Quellentypen und weitere Quelleninformationen "plötzlich verschwunden sein". Wir haben weiter oben bereits besprochen, daß es auch zu ähnlich gelagerten Datenverlusten bei der Anwendung der Funktion Person(en) kopieren kommen kann. Aber bedenken Sie bitte: Wenn Sie "Kopieren" gebrauchen, dann werden die Originalinformationen stets in dem "Quellen-Datensatz" erhalten bleiben. Somit können Sie auf diese immer wieder zurückgreifen und die etwaig verlorenen Elemente wiederherstellen. Bei der Verwendung von "Verschieben" dagegen, werden die Informationen aus dem "Quellen-Datensatz" vollständig entfernt. Jetzt haben Sie nur noch die Möglichkeit eventuell wieder auf sie zugreifen zu können, wenn Sie über eine entsprechende Sicherungsdatei verfügen, oder wenn Sie den Datensatz aus der originalen Quelle erneut importieren können.

Löschen von ganzen Personengruppen

Es kommt gelegentlich vor, daß Sie ganze Personenlinien aufeinmal löschen möchten - möglicherweise eine Personenreihe, die Sie aus dem Datensatz eines anderen Ahnenforschers importiert haben. Aus Sicherheitsgründen erlaubt es Ihnen TMG nur solche Personen zu löschen, die keinerlei Verwandtschaftselemente aufweisen. Das bringt eine umfangreiche Aufgabenstellung hinsichtlich der Löschung einer langen miteinander in Verbindung stehenden Personenlinie mit sich. Man sagt, jede Regel hat eine Ausnahme und eben dies ist die Ausnahme von meiner "Regel", niemals von der Funktion Person(en) verschieben Gebrauch zu machen. Eine ganze Linie können Sie ganz einfach "löschen", indem Sie sämtliche Personen in einen separten Datensatz verschieben und diesen Datensatz anschließend löschen. Nun das ganze nochmals Schritt-für-Schritt:


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