Terry's TMG Tips

TMG Basiskonzept

Fortsetzung der Metapher bezogen auf Quellen und Standorte

Deutsche Veröffentlichung dieser Seite am 06. Jun. 2005.

Versionshinweis: Gültig für alle Versionen

Im ersten Teil dieser Serie habe ich die Metapher eines Ringbuches - und den darin enthaltenen Seiten mit kleinen Haftzetteln darauf - verwandt. Es ging darum einige Konzepte näher zu untersuchen, wie TMG mit Basisdaten umgeht, die wir für unsere Personen eingeben. In diesem Artikel wollen wir diese Metapher fortsetzen. Hier wollen wir uns jetzt damit näher auseinandersetzen, welche Konzeption dem Handling von TMG bezogen auf Quellen und Standorte zugrundeliegt.

Der erste Teil enthält bereits einen kurzen Überblick über das Thema "Quellen" in TMG. In unserer Metapher hatten wir schon ein Trennblatt mit der Aufschrift "Quellen" ganz am Ende unseres Ringbuches einfügt. Zusätzlich hatten wir für jede einzelne Quelle eine eigene Seite hinter diesem Trennblatt eingeheftet. Wir hatten ferner festgestellt, daß wir auch Verweise auf solche Quellen erstellen können, indem wir die Quellen-Nummer auf irgendeinen unserer Haftzettel schreiben, der sich auf irgendeiner der Seiten, die unsere Personen darstellen, befindet. Als unmittelbare Fortsetzung hierzu werden wir jetzt näher untersuchen, was eigentlich auf den Seiten in dem Abschnitt "Quellen" vorgeht. Zusätzlich machen wir uns Gedanken zum Thema "Standorte".

Beschreibung einer Quelle

Zuerst fragen wir uns, was ist eigentlich eine Quelle? In einfachen Worten ist sie etwas, aus dem wir unsere Informationen bezogen haben. Nicht mehr und nicht weniger. Hierbei könnte es sich um ein Buch, einen Brief oder auch um eine Email handeln. Es könnte sich auch um Aufzeichnungen in öffentlichen Registern, auf einem Grabstein oder aus einer Volkszählung handeln. Es ist ferner möglich, daß wir die Information aus einem Interview erhalten haben, oder daß sie einfach auf unseren eigenen Erinnerungen beruhen. Puristen könnten dagegen endlos darüber argwöhnen, ob "die Quelle" ein einzelner Brief sein kann oder vielmehr ein ganzer Aktenordner von ihnen ist. Ob sie der einzelne Grabstein sein kann, oder ob sie der Friedhof als ganzes ist. Ob sie das Ergebnis der Volkszählung eines einzigen Haushaltes ist, oder ob sie stattdessen nicht die gesamte Mikrofilmrolle, auf der dieses Ergebnis erscheint, ist. Wir werden solche sehr feinen Unterscheidungen für den Augenblick einfach einmal beiseite lassen.

Wofür wir uns auch immer entscheiden, was unsere Quellen sind, eines ist jedoch sicher: sie alle haben bestimmte Attribute, mit denen wir sie beschreiben können. Nicht selten besitzen sie einen Autor, einen Herausgeber, einen Interviewer oder eine andere Art von Person, die sie erstellt haben. Gewöhnlich existiert auch ein Datum, an dem sie erstellt wurden und meistens haben sie auch irgendeine Art von Titel. Es besteht häufig die Notwendigkeit, daß wir näher umschreiben, was die eigentliche Basis war: ein Interview, ein Familienblatt, eine Geburtsurkunde oder was auch immer. Machmal ist es auch notwendig, daß wir uns dazu äußern, wo wir sie gefunden haben, wie sie entstanden ist oder warum wir sie für vertrauenswürdig halten.

Alle diese Attribute werden innerhalb von TMG in Quellen-Elemente eingegeben. Bezogen auf unsere Metapher bedeutet dies, daß wir sie auf unsere Haftzettel schreiben, die wir dann auf die jeweilige Seite in unserem Ringbuch kleben - für jede Quelle einzeln. Haben Sie bemerkt, daß sich die Verwendung unserer Haftzettel, so wie wir sie bislang im Abschnitt "Personen" verwandt haben, gegenüber dem wie wir sie jetzt im Abschnitt "Quellen" verwenden, leicht verändert hat? In dem Abschnitt über Personen repräsentierte jeder Haftzettel ein Element, das seinerseits wieder mehrere verschiedene Teile von Informationen enthalten konnte. Hier, in dem Abschnitt über Quellen jedoch, stellt jeder Haftzettel ein Quellen-Element dar und im Allgemeinen enthält er nur zwei Einträge - den Namen des Quellen-Elementes (um welchen Elementtyp es sich handelt) und darüberhinaus einen einzelnen Dateneintrag (einen Namen, ein Datum, einen Kommentar, usw.).

Aufzeichnung von Quelleninformationen

Wenn wir unsere Quellen beschreiben möchten, dann müssen wir uns zunächst nur entscheiden, welche Attribute wir in diesem Zusammenhang einbeziehen möchten. Wir sind uns im Allgemeinen sicher darüber einig, daß der Name des Autors, wenn es einen solchen gibt, enthalten sein könnte. Aber was machen wir mit dem Namen der Firma, die den Grabstein produziert hat, oder mit der Farbe des Einbandes eines Buches? Generell sicher gar nichts. Aber vor dem Hintergrund der großen existierenden Vielzahl von Quellentypen, die im Bereich der Genealogie vorhanden sind, bedingen unterschiedliche Typen von Quellen auch sehr verschiedene Beschreibungen. Wie wissen wir also, was wir bezogen auf jeden einzelnen Quellentyp aufzeichnen sollten?

Viele Leute verwenden hierfür einen Anhaltspunkt, oder vielleicht besser gesagt eine Art Vorlage, die aus einem der am Markt vertretenen Stilhandbücher stammt. TMG enthält bereits Quellen-Vorlagen, die aus zwei von Genealogen geschriebenen Handbüchern übernommen wurden - Evidence!, von Elizabeth Shown Mills, sowie Cite Your Sources von Richard S. Lackey. Damit macht es Ihnen TMG relativ leicht. Sie wählen eine passende Vorlage aus einem der beiden Sätze aus und benutzen sie anschließend einfach. Auch in unserer Metapher werfen wir einen Blick in eines dieser zwei veröffentlichten Handbücher und entscheiden uns für ein passendes Beispiel.

Nachdem wir also entschieden haben, was wir aufzeichnen wollen, um unsere Quelle zu beschreiben, beginnen wir jetzt damit, diese Elemente zu erfassen. Lassen Sie uns annehmen, daß es sich bei unserer Quelle um ein veröffentliches Buch handelt. In unserer Metapher nehmen wir also einen Haftzettel zur Hand und schreiben ganz oben "Autor" darauf. Dann schreiben wir noch den Namen des Autor auf unser Element und kleben ihn anschließend auf unsere Seite für diese Quelle. Als Nächstes nehmen wir möglicherweise noch einen anderen Haftzettel und schreiben "Titel" darauf. Zusätzlich halten wir auf ihm den vollständigen Titel unseres Buches fest. Diesen Vorgang könnten wir weiter fortsetzen mit Haftzetteln für den Verleger, das Datum der Veröffentlichung, dem Namen der Stadt, in der es veröffentlicht wurde und vielleicht noch weiteren Informationen.

Eine Quellen-Seite
Eine Quellen-Seite

Bezogen auf TMG vollziehen Sie auch hier im Programm fast genau dasselbe. Sie öffnen die Zentrale Quellenliste, klicken auf Hinzufügen und wählen aus der dann erscheinenden Liste einen passenden Quellentyp aus. Dann machen Sie mit dem Bildschirm "Quellen-Definition" weiter. Hier geben Sie die Informationen in die unterstützten Quellen-Elemente ein. Die überwiegende Anzahl der Quellen-Elemente erscheinen in dem Register "Allgemein". Kommentare jedoch finden Sie im Register "Ergänzend" und diejenigen, die sich auf Standorte beziehen, sind wieder irgendwo anders (mehr über Standorte finden Sie in einem Abschnitt weiter unten).

Warum eigentlich dieser ganze Aufwand?

Sie könnten jetzt mit Fug und Recht fragen: "Lohnt sich eigentlich dieser ganze Aufwand? Kann ich nicht stattdessen einfach die Beschreibung meiner Quelle in klarem Deutsch aufschreiben?" Nun gut, wenn wir unsere Informationen im tatsächlichen Leben in ein Notizbuch eintragen würden, dann würden wir das sicher genauso machen. Da Sie jedoch TMG verwenden, müssen Sie die Quellen-Informationen auf eine Art und Weise erfassen, die es dem Programm ermöglicht, daraus "passend" formatierte Quellen-Notizen und Bibliografien zu produzieren, ohne daß Sie dieselben Daten mehr als einmal eingeben müssen. Sie müssen auch keinerlei Aufmerksamkeit darauf verwenden, in welche Reihenfolge sie gehören, welche von ihnen in Anführungszeichen oder in Kursivschrift erscheinen müssen oder welche Zeichensetzung notwendig ist. Das Programm beachtet all diese Dinge selbständig für Sie, wenn die Quellen in einem Bericht zum Einsatz kommen.

Die von den meisten Stilhandbüchern vertretenen Auffassungen stimmen darin überein, daß die erste Fuß- oder Endnote für eine Quelle, sämtliche Details über diese Quelle enthalten sollte. Und sie stimmen auch darin überein, daß nachfolgende Hinweise nur eine Kurzbeschreibung enthalten, die für den Leser gerade ausreichend ist, die zuvor beschriebene Quelle klar zu identifizieren. Bibliografien kommen bezogen auf ihren Inhalt dabei fast den ersten Fußnoten am nächsten. Wobei die einzelnen Bestandteile jedoch unterschiedlich angeordnet sind. Wenn wir also jedes Informationsteilchen über die Quelle separat erfassen, so wir es auch in unserer Metapher getan haben, indem wir für jedes einen eigenen Haftzettel benutzt haben, stellen wir damit sicher, daß TMG in der Lage ist, diese Informationen zu vollständigen Fußnoten zusammenzufügen, oder daraus kurze Fußnoten machen kann oder auch Bibliografien - sobald Berichte erstellt werden.

Trotzdem sind einige Anwender der Auffassung, daß dies nicht ihren Anforderungen entspricht und wenden deshalb eine direktere Vorgehensweise an. Einige davon geben das, was sie als Ausgabe haben möchten, einfach direkt in die drei Vorlagen im Register Ausgabe-Form des Fensters Quellen-Definition ein. Wieder andere verwenden eine vereinfachte Vorlage für Quellen, die derjenigen, die ich in meinem Artikel über Vereinfachte Quellen-Vorlagen (z.Z. nur in Englisch) beschrieben habe, nahe kommt.

Was sind Quellenangaben?

Neue Anwender von TMG sind machmal eher verwirrt, wenn es um den Unterschied zwischen Quellen und Quellenangaben geht. Wenn Sie in TMG eine Quelle anlegen, dann beschreiben Sie damit die Quelle selbst. Die ganze Diskussion, die wir oben geführt haben, dreht sich einzig und allein "um das Anlegen einer Quelle". Die Beschreibung dieser Quelle hilft Ihrem Leser dabei zu verstehen, worum es sich bei Ihrer Quelle gehandelt hat. Vielleicht hilft sie ihm auch zusätzlich dabei herauszufinden, wo sich diese Quelle befindet, um sie persönlich zu erkunden.

Das bloße Beschreiben einer Quelle liefert jedoch keinerlei Hinweise darauf, welche Daten tatsächlich aus dieser Quelle stammen. Bezogen auf unsere Metapher bedeutet dies, daß die Seiten in unserem Abschnitt "Quellen" unseres Ringbuches auch nicht ansatzweise einen Anhaltspunkt dazu liefern, welche Informationen wir in jeder Quelle gefunden haben. Genau dies ist die ureigenste Aufgabe von Quellenangaben. Quellenangaben verbinden die Quellen mit den von uns aufgezeichneten Informationen, die auf diesen Quellen beruhen. Wie bereits im ersten Teil dieser Serie dargestellt, erstellen wir in unserer Metapher Quellenangaben, in dem wir auf jeden einzelnen der Haftzettel, die sich in unserem "Personen" Abschnitt befinden, diejenige Quellen-Nummer schreiben, die sich auf die hierfür relevanten Quellen beziehen.

Eine Personenseite mit Quellenangaben
Eine Personenseite mit Quellenangaben

Bei der Anwendung von TMG gehen Sie fast genauso vor. Für jedes einzelne Element öffnen Sie aus dem Fenster "Element-Eintrag" heraus das Fenster "Quellenangaben" und erstellen hier Ihre Quellenangabe.

Standorte

Es gibt noch einen weiteren Aspekt im Zusammenhang mit der Aufzeichnung von Quellen, der Anwender zuweilen ebenfalls verwirrt - die Standorte. Zunächst jedoch: Worum handelt es sich eigentlich bei einem Standort? Einfach gesagt, handelt es sich hierbei um den Ort, an dem man eine Quelle (wieder-)finden kann. Dies kann eine Bücherei sein, in der man ein Buch finden kann. Es kann sich aber auch um die Archive handeln, in denen öffentliche Aufzeichnungen bzw. Urkunden verwahrt werden. Oder es sind Ihre eigenen Aktenordner, in denen Sie den Brief von Tante Jane aufbewahren.

Generell gesagt verwenden die Stilhandbücher so etwas nicht, was TMG als Standorte für veröffentliche Arbeiten, wie z.B. Bücher, bezeichnet. Aber diese Art von Informationen wird gewöhnlich als einer-unter-vielen Gegenstand bezeichnet, wie zum Beispiel Urkunden oder sonstige private Papiere. Damit soll zum Ausdruck gebracht werden, wo man sie ausfindig machen kann.

TMG verwaltet Informationen über Standorte stets getrennt von weiteren Informationen über eine Quelle. Es hätte selbstverständlich auch den Namen und die Adresse der Standorte in der gleichen Art von Quellen-Elementen vorhalten können, wie die Namen der Autoren oder die Buchtitel. Dadurch jedoch, daß diese Informationen getrennt gespeichert werden, müssen Sie sie nur ein einziges Mal erfassen, wenn Sie eine Vielzahl von Quellen aufzeichnen, die alle den gleichen Standort haben. Hierzu ein Beispiel: Sie besitzen mehrere Testamente, die aus dem gleichen Kreisgericht stammen. Dann müssen Sie die Informationen über dieses Kreisgericht nur ein einziges Mal erfassen. Nun haben Sie die Möglichkeit, sich für jede Quelle nur auf diesen einen Standort zu beziehen.

Nutzung von Standorten

Nun dehnen wir unsere Metapher noch ein wenig aus und untersuchen in diesem Zusammenhang, wie Standorte funktionen. Dazu fügen wir in unserer Ringbuch Metapher zunächst ein weiteres Trennungsregister - nach demjenigen für die Quellen - ein und beschriften es mit dem Wort "Standorte". In diesen Abschnitt fügen wir jetzt eine Seite für unseren ersten Standort ein. Auf dieser Seite notieren wir dann ganz oben eine Standort-Nummer und ergänzen anschließend weitere unserer Haftzettel. Jeder davon enthält dabei den Namen des Standortes oder Adressinformationen.

Um diesen Standort nunmehr mit einer Quelle zu verknüpfen, gehen wir zu der Seite für eine Quelle in dem Abschnitt "Quellen" und kleben hierauf einen weiteren Haftzettel. Auf diesem notieren wir ganz oben die Bezeichnung "Standort" und ergänzen anschließend die Nummer unseres Standortes. Sobald wir nun eine Fußnote erstellen, die diese Quelle zitiert, wissen wir, daß wir in unserem Abschnitt über Standorte nachschauen müssen, um den Namen und die Adresse des Ortes herauszufinden, an dem unsere Quelle ausfindig gemacht werden kann.

Eine Quellenseite
Eine Standortseite
Eine Quellenseite
Eine Standortseite

Standorte innerhalb von TMG funktionieren auf ziemlich genau die gleiche Art und Weise. Innerhalb der Zentralen Standortliste klicken Sie auf Hinzufügen, um zum Fenster Standort-Definition zu gelangen. Hier können Sie dann alle Informationen über Ihren Standort in die unterstützten Felder eingeben. Im Anschluß hieran, um diesen Standort dann mit einer Quelle zu verknüpfen, gehen Sie zum Register Anhänge im Fenster Quellen-Definition. In diesem wiederum legen Sie den jeweiligen Standort fest, der in Verbindung mit dieser Quelle steht.

Quellen-Vorlagen -– Sammlung der Einzelteile

Nachdem wir zwischenzeitlich all diese unterschiedlichen Bestandteile von Informationen über unsere Quellen in Quellen-Elemente eingegeben haben - oder wie in unserer Metapher, auf Haftzetteln notiert haben - fragen wir uns: wie schaffen wir es jetzt, sie so zusammenzustellen, daß daraus brauchbare Fußnoten werden? Würden wir die Haftzettel in unserem Ringbuch als Basis zur Bewältigung dieser Aufgabe benutzen, dann würden wir sicherlich sämtliche noch so kleinen Informationen auf den verschiedenen Haftzetteln gründlich betrachten und die Fußnote hieraus "zusammenschreiben". Möglicherweise beziehen wir uns dabei auf eines der Stilhandbücher, um diese Dinge in eine allgemein anerkannte Reihenfolge zu bringen und auf eine korrekte Zeichensetzung achten.

Exakt genauso geht auch TMG mit den Daten, die Sie in Quellen-Elemente eingeben, um. Anstatt jedoch Stilhandbücher zugrundezulegen, benutzt TMG die jeweiligen Vorlagen, die im Register Ausgabe-Vorlagen zu jeder Quellen-Definition erscheinen. Diese Vorlagen entstammen denjenigen, die mit jedem Quellentyp in Verbindung zu bringen sind. Diesen haben Sie ausgewählt, während Sie jede Ihrer Quellen definiert haben. Die Vorlagen stellen eine Art Fahrplan dar, der besagt, welche Quellen-Elemente benutzt werden sollen, in welcher Reihenfolge dies geschehen soll und welche Zeichensetzung um sie herum verwandt werden soll. Die angewandten Codes sind keinesfalls zu komplex. Es sollte Ihnen also durchaus gelingen, einen Eindruck davon zu bekommen, was sie bedeuten, wenn Sie sich einmal einige davon näher anschauen. Wie Sie feststellen werden, gibt es eine Vorlage für Vollständige Fußnoten, eine weitere für eine Kurzform von Fußnoten und eine dritte Vorlage für die Bibliografie. Damit ist es für TMG problemlos möglich, die Quellen-Elemente auf unterschiedliche Art und Weise für jede der drei Anwendungen zusammenzufügen.

Die Standardvorlagen sind in vielen Fällen ausreichend. Sie können sie jedoch auch ganz nach Ihren Bedürfnissen benutzerdefiniert anpassen. Die Diskussion darüber, wie man dies in die Praxis umsetzt, sprengt jedoch bei weitem den Rahmen dieses Artikels. Wenn Sie sich mit diesem Thema näher befassen möchten, dann kann Ihnen mein Artikel über die Benutzerdefinierte Anpassung Ihrer Quellenangaben vielleicht nützlich sein.

Noch mehr Lesenswertes über Quellen

Sie suchen nach einer Anleitung sozusagen Schritt-für-Schritt über den Gebrauch von Quellen in TMG? Schauen Sie doch einfach einmal in meinen Artikel Eine "Lehrstunde" über Quellen - ich hoffe, er hilft Ihnen.

 

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