Terry's TMG Tips

Anpassung von Sätzen für Elemente

Letzte Aktualisierung dieser Seite am 25. Okt. 2005

Versionshinweis: Gültig für die TMG Versionen TMG 4, 5 & 6

Bei "Sätzen oder Satzstrukturen" handelt es sich um Vorlagen, durch die man steuern kann, wie die Daten in den verschiedenen Feldern von Elementen - Namen, Daten, Ortsinformationen oder der Text aus Notizfeldern - zu einem vollständigen und lesbaren Text zusammengefügt werden, sobald es gilt, "Erzählende Berichte" zu erzeugen. Jeder Elementtyp (Geburt, Anekdote, Volkszählung, Heirat, College usw.) hat dabei seine ganz eigene Satzstruktur. Dies stellt sicher, daß jeweils ein passender Text für das aufgezeichnete Ereignis ausgegeben wird. Sätze kommen nur in erzählenden Berichtstypen zum Einsatz: Personenblatt - Erzählender Bericht, Ahnenliste, Nachkommenliste sowie in Zeitschriftenformaten. Alle anderen Berichtstypen und Diagramme verwenden andere Methoden, um die Daten korrekt in dem jeweiligen Berichtsformat darzustellen.

Die im Programm für die Standard-Elemente bereits vorhandenen Sätze lassen sich bei vielen Gelegenheiten sehr gut verwenden. Nichtsdestotrotz kommen sehr viele Anwender von erzählenden Berichten früher oder später auf die Idee, den von diesen Standard-Elementen "produzierten" Text anzupassen. Oder sie möchten einige benutzerdefinierte Elementtypen erstellen (lesen Sie in diesem Zusammenhang bitte auch meinen Artikel über Anpassung Ihrer Elemente) und stoßen hierbei auf die Notwendigkeit, Sätze erstellen zu müssen, mit deren Hilfe diese "eigenen" Elemente dann den gewünschten Text liefern. Dieser Artikel soll Ihnen einige grundlegende Informationen darüber liefern, wie man Sätze bzw. Satzstrukturen anpaßt und neu erstellt.

Individuelle gegenüber Globalen Satzanpassungen

Wenn man damit beginnt, mit Sätzen zu arbeiten, dann ist ein zentraler, ja entscheidender Punkt für das weitere Verständnis, daß es zwei unterschiedliche Stellen gibt, an denen Sie Sätze anpassen bzw. verändern können. Rufen Sie sich bitte ins Gedächtnis zurück, daß es sich bei jedem Element, das Sie in TMG anlegen, nur um ein einziges Element aus der großen Anzahl der "Elementtypen" handelt - es kann sich um Geburt, Heirat, Anmerkung, Testament oder irgendein anderes aus hunderten von Elementen handeln. Und wenn Sie Satzstrukturen verändern, dann tun Sie auch hier nichts anderes:

Entscheidung über die Anwendung von Lokalen und Globalen Sätzen, Funktionen oder Neuen Elementtypen

Generell werden Sie Veränderungen an Sätzen sicherlich immer dann in Betracht ziehen, wenn Sie sich davon überzeugt haben, daß die Texte, die durch die vorhandenen Sätze erzeugt werden, aus irgendwelchen Gründen nicht Ihren Erwartungen entsprechen. So könnte es z. B. sein, daß Sie nur schlichtweg den Inhalt des Notizfeldes in die Ausgabe für den standardmäßigen Elementtyp miteinschließen möchten und dies hier für den Regelfall eben nicht vorgesehen ist. Oder möglicherweise bevorzugen Sie, daß die Beschreibung eines Ereignisses einer bestimmten Kategorie auf andere Weise abläuft. Es kommt durchaus vor, daß sich der Bericht für eine bestimmte Person wirkungsvoll verbessern läßt, wenn man den Text etwas anders gestaltet. Möglicherweise sind Sie auch auf einen Typ von Ereignis gestoßen, der sich gar nicht gut in einen vorhandenen Elementtyp einfügen läßt. In unmittelbarer Abhängigkeit zu dem Grund der erwogenen Veränderung sowie den persönlichen Vorlieben des jeweiligen Anwenders existieren - wie beinahe immer - verschiedene Wege die Anpassungen umzusetzen:

Einige generelle Überlegungen bezogen auf den Einsatz dieser Werkzeuge:

Im Rahmen all der Aufregung stressfrei neue Elementtypen erstellen zu können oder Funktionen zu bestehenden hinzufügen zu können, kann man sehr leicht verloren gehen bzw. den notwendigen Überblick verlieren. An dieser Stelle rate ich persönlich eher zur Mäßigung, da ich - wenn überhaupt - nur einen geringen Nutzen darin erkennen kann, über dutzende von Elementtypen oder Funktionen zu verfügen, die jede für sich nur ein oder höchstens zweimal eingesetzt worden sind. Ich denke es ist immer solange besser, einen Satz lokal zu verändern, bis Sie sich absolut sicher sind, daß eine echte Notwendigkeit zur Erstellung von benutzerdefinierten Elementtypen oder Funktionen gegeben ist.

Das Experimentieren mit globalen Veränderungen von Sätzen ist weitgehend als sicher einzustufen; zumindest solange bis Sie anfangen, die Berichte über ausgewählte Personen zu "polieren". Die global angepaßten Sätze können Sie jederzeit einfach wieder "zurück verändern". Wenn Sie so vorgehen, dann lernen auf diesem Wege eine ganze Menge darüber, wie die Satzstrukturen arbeiten bzw. sich auswirken.

Es zeugt wahrscheinlich von wohlüberlegtem Vorgehen des Anwenders, den eigenen mehr oder minder starken Wunsch Sätze lokal zu verändern, zunächst etwas im Zaum zu halten. Dies sollte man jedenfalls solange beherzigen, bis man sich eine Meinung dazu gebildet hat, auf welchen Ausgabetyp man Wert legt und bis man einigermaßen damit vertraut ist, wie Sätze "arbeiten". Sonst ist es durchaus möglich, daß man am Ende über eine Unzahl lokaler Sätze verfügt, die man zu einem späteren Zeitpunkt dann wieder ändern will oder muß.

Sobald Sie für sich - vor dem Hintergrund Ihrer zwischenzeitlich gewonnenen Erfahrungen - an dem Punkt angekommen sind, "geschliffene" Berichte zumindest bezogen auf einige Personen in Ihrem Datensatz produzieren zu wollen, dann ist es meiner Meinung nach das beste Werkzeug, hierfür lokale Veränderungen an ausgewählten Sätzen bezogen auf diese Personen vorzunehmen. Es ist sicherlich auch sehr hilfreich, wenn Sie zudem einige benutzerdefinierte Funktionen parat haben, die bei wiederkehrenden Gegebenheiten einsetzbar sind. Insbesondere dann, wenn es um Personen geht, bei denen Sie über spezielle Zusatzinformationen verfügen, werden Sie es wahrscheinlich dennoch nicht vermeiden können, dem Bericht einiges an Handarbeit angedeihen lassen zu müssen, um einen qualifizierten Text zu erzeugen. Die Anwendung von lokalen Satzstrukturen in entscheidenden Elementen ist wesentlich dafür, dies zu erreichen - wie ich glaube. Eine weitere nützliche Technik besteht darin, Satzvariablen in Notizen einzusetzen. Auf diesem Weg ist es sehr leicht möglich, Daten, Ortsinformationen sowie die Namen von weiteren Beteiligten in den jeweiligen Text einzufügen.

Einige Anwender ziehen es stattdessen vor, die globalen Sätze so zu belassen wie sie sind und den fertigen Bericht in einem Word Prozessor zu bearbeiten. Wenn Sie davon ausgehen, daß Sie einen solchen fertigen Bericht nur ein einziges Mal in dieser spezifischen Form erstellen müssen, wie dies wahrscheinlich bei einem professionellen Ahnenforscher der Fall ist, dann kann dies eine gute Vorgehensweise sein. Ich habe für mich persönlich jedoch festgestellt, daß ich kontinuierlich erzählende Berichte oder Internetseiten mit Second Site erzeuge, für die ich unterschiedliche Gruppierungen, die vielfach aus denselben Personen bestehen, verwende. Ich kann für mich keine Notwendigkeit darin entdecken, permanent die Berichte über immer wieder die gleichen Personen "polieren" zu müssen, wenn ich auf der anderen Seite diese Anpassungen direkt in TMG durchführen kann und sie somit jederzeit beim Auftauchen dieser Person in einem Bericht oder auf einer Interseite sichtbar machen kann.

Zu dem Zeitpunkt, an dem Sie damit beginnen, Texte für einige Personen manuell zu verschönern, sollten globale Anpassungsmöglichkeiten von Sätzen sorgsam im Erwägung gezogen werden. Typischerweise gehe ich davon aus, daß nur sehr wenige Elemente lokaler Sätze bedürfen, um einen flüssigen Text für eine bestimmte Person zu erzeugen. Wobei bei der Majorität der Elemente deren globalen Sätze ohne weiteres erhalten bleiben können. Wenn Sie dann zu einem späteren Zeitpunkt diese globalen Sätze verändern, könnte es sein, daß sich der von Ihnen sorgsam "polierte" Bericht nicht mehr so liest, wie Sie es ursprünglich geplant hatten, da der flüssige Übergang von Element zu Element verändert worden ist.

Wo werden Sätze modifiziert

Es ist völlig ohne jede Bedeutung, ob Sie Satzstrukturen lokal für ein individuelles Element verändern möchten oder global für einen ganzen Elementtyp - die Prozedur ist immer die gleiche. Der einzige Unterschied liegt in dem Bildschirm, mit dem Sie arbeiten, wie nachfolgend beschrieben.

1. Geht es darum einen Satzausbau global, anzupassen, dann öffnen Sie bitte das Fenster Elementtypliste. Sie öffnen dieses Fenster entweder über das Menü Werkzeuge > Zentrale Elementtypliste, durch Klicken auf die Schaltfläche "Elementtyp" im Fenster "Element-Eintrag" oder durch Anklicken der Schaltfläche + in der Symbolleiste:

Wählen Sie aus dieser Liste denjenigen Elementtyp aus, den Sie editieren möchten und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche "Bearbeiten", um das Fenster "Elementtyp-Definition" zu öffnen:

Klicken Sie jetzt auf den Reiter "Funktionen und Sätze" und wählen Sie die Funktion aus, die Sie aus der Liste der Funktionen auf der linken Seite dieses Fensters anpassen möchten (untere Hälfte des Hauptfensters in Version 4). Standardmäßig wird allen Hauptpersonen automatisch die Funktion "Principal" und allen Zeugen die Funktion "Witness" zugewiesen. Solange Sie nicht die Absicht haben, zusätzliche Funktionen ausprobieren zu wollen, handelt es sich bei diesen beiden Vorgenannten um die einzigen, mit denen Sie umgehen müssen. In meinem Artikel über Funktionen finden Sie bei Bedarf weitere Informationen über den Einsatz ergänzender Funktionen.

Sie verändern die Satzstruktur in dem jeweiligen Feld auf der rechten Seite. Bei der überwiegenden Anzahl der Elementtypen kommt nur die "Männliche Satzstruktur" zum Einsatz; sie wird auf Jedermann angewandt, solange kein Eintrag in dem Feld "Weibliche Satzstruktur (falls anders)" existiert. Dieses Feld wird in allen Fällen benutzt, die eine andere Ausdrucksweise bezogen auf weibliche Personen erfordern. Eine Einführung in die Bearbeitung von Satzstrukturen selbst finden Sie weiter unten in dem Abschnitt "Schreiben von Satzstrukturen".

2. Um die Satzstruktur für ein individuelles Element lokal zu modifizieren, öffnen Sie das Fenster "Element-Eintrag". Bei einem schon vorhandenen Element klicken Sie hierzu einfach doppelt auf den Namen des Elementes. Es handelt sich um das gleiche Fenster, auf das Sie zugreifen, wenn Sie einer Person ein neues Element hinzufügen:

Damit Sie jetzt den Satz für den bzw. die Principal(s) - also die Hauptperson(en) -, die oben im Fenster angezeigt werden, verändern können, klicken Sie zunächst auf die Schaltfläche "Satz" im unteren linken Bereich dieses Fenstern, um das Fenster "Satzstrukturen" zu öffnen:

Wählen Sie nun die Funktion aus, die Sie verändern möchten und passen Sie anschließend die Satzstruktur in dem großen darunter befindlichen Feld an. Beachten Sie bitte auch, daß in dieser Ansicht das Wort "Vorgabe" oberhalb dieses Feldes angezeigt wird. Dies weist uns klar und deutlich darauf hin, daß wir den Satz für dieses Element noch nicht verändert haben und es sich somit bei dem Satz, der hier angezeigt wird, um die Globale Satzstruktur des Elementtypes handelt. Sobald wir jedoch unsere Anpassungen in diesem Fenster vorgenommen haben, wird die Bezeichnung "Vorgabe" verschwinden.

Wenn Sie die Satzstruktur für Zeugen verändern möchten, öffnen Sie bitte das Fenster "Zeugen hinzufügen". Dies machen Sie indem Sie auf das + Zeichen für einen neuen Zeugen klicken (siehe Screenshot des Fensters "Element-Eintrag" oben) oder Sie klicken doppelt auf einen Eintrag für einen bereits vorhandenen Zeugen:

Passen Sie den Satz im Feld "Satzstruktur (Vorgabe)" an. Bedenken Sie bitte ferner, wenn Sie Sätze für Zeugen lokal editieren, dann verfügt jeder Zeuge in einem Element über seinen oder ihren eigenen, ganz persönlichen Satz. Auf diese Weise können Sie, wenn Sie mögen, Sätze ganz speziell und individuell bezogen auf jeden Zeugen anpassen. .

Schreiben von Satzstrukturen

Nachdem wir uns damit beschäftigt haben, wo Sätze verändert werden, wollen wir uns nun damit auseinandersetzen, welche spezifischen Änderungen wir vornehmen könnten. Der allererste Schritt auf diesem Weg besteht darin herauszufinden, wie unser Text in dem Bericht gestaltet sein soll - oder genauer gesagt, wie Sie die vorhandene Ausgabe verändern möchten. Nur wenn Sie sich darüber im Klaren sind, können Sie damit beginnen, an dem neuen oder überarbeiteten Satz selbst Hand anzulegen.

Eine genaue Betrachtung des jeweils vorhandenen Satzes könnte geeignet sein, Ihnen erste, vage Ansatzpunkte hierfür zu liefern. Ein Beispiel: schauen Sie sich einmal den Standardsatz für das Element "Geburt" an, das Sie in dem Screenshot "Satzstrukturen" weiter oben sehen:

[P] wurde <[D]> <[L]> geboren =>

Bei den Buchstaben in eckigen Klammern - wie z. B. "[P]" - handelt es sich um "Variablen", die ausdrücken, wo bzw. an welcher Stelle die in den unterschiedlichen Feldern des Elementes aufgezeichneten Informationen in den fertigen Text eingefügt werden. In diesem Beispiel kommen die folgenden Variablen vor:

Eine vollständige Liste aller verfügbaren Variablen für Sätze finden Sie entweder hier, oder indem Sie die Online-Hilfe (ausschließlich in Englisch) im Programm TMG durchsuchen nach "Variablen" und anschließend in der erscheinenden Auflistung nach "Variables: Event tags". Sehr viele davon sind auch in dem Rechts-Klick-Menü für die Felder Satzstrukturen und Notizen zu finden:

Sie können die Variablen in dem Feld für Satzstrukturen einfach eintippen. Oder Sie klicken genau auf die Stelle, an der Sie die Variable einfügen möchten, klicken mit der rechten Maustaste und wählen die gewünschte Variable aus. In unserem Beispiel wurde die Variable für "Notiz" (Englisch: Memo), [M], ausgewählt.

Die spitzen, eckigen Klammern in Verbindung mit einigen Variablen – wie zum Beispiel " <[D]> " im Satz für das Geburts-Element – werden konditionale, also von Bedingungen abhängige, Klammern genannt. Sie sagen dem Programm, es soll einfach alles, was von ihnen eingeschlossen ist, ignorieren, wenn das Feld, aus das sich die Variable bezieht, leer ist. Läßt man diese Klammern weg und das betreffende Feld ist leer, dann erscheint eine Redewendung wie "unbekannter Wert" im Text - anstelle der nicht vorhandenen Daten.

Die Satzzeichensetzung und jegliche Form von anderem Text – wie z. B. "wurde .... geboren" im Satz für das Geburts-Element – erscheinen in Berichten ganz genau so, wie man sie in die Satzstrukturen hineingeschrieben hat.

Der folgende Screenshot zeigt das Ergebnis einer einfachen Veränderung an der globalen Satzstruktur des standardmäßigen Elementtyps "Geburt":

In diesem Fall wurde die Variable für das Notizfeld (Englisch: Memo), [M], zu der Satzstruktur hinzugefügt. Sie erlaubt es uns, jedwede Form von Details, die wir vielleicht bezogen auf die Geburt ergänzen möchten, zu erfassen. Gegebenenfalls möchten wir z. B. etwas wie "auf der Reise nach New York" festhalten. Achten Sie hier bitte darauf, daß wir die Variable in konditionale (spitze, eckige) Klammern gesetzt haben. Das hat zur Folge, daß unsere hinzugefügte Variable schlichtweg ignoriert wird, wenn Geburts-Elemente keinen Eintrag im Notizfeld enthalten. Auf der anderen Seite wird der Text durch diese Methode stets automatisch in einen Bericht aufgenommen, wenn wir uns dafür entschieden haben, eine Bemerkung in dem Notizfeld festzuhalten. Der Einsatz von konditionalen (spitzen, eckigen) Klammern ist generell eine gute Idee, wenn Variablen global ergänzt werden, da das betreffende Feld in manchen Fällen sehr oft eingesetzt wird und in anderen genauso oft auch überhaupt nicht. Mit den konditionalen Klammern funktionieren die entsprechenden Sätze jedoch sowohl in dem einen Fall wie auch in dem anderen Fall einwandfrei.

Ein kleiner simpler Trick, um Satzstrukturen wirklich erfolgreich zu bearbeiten, ist es, die Ergebnisse mittels der Erstellung eines kleinen Berichtes, der das veränderte Element enthält, zu testen. Nehmen Sie einfach einige Anpassungen testweise vor und erzeugen Sie anschließend einen Testbericht. Sollte der Satz nicht in der von Ihnen gewünschten Form erscheinen, gehen Sie ganz einfach zurück und versuchen es erneut. TMG besitzt eine spezielle Schaltfläche in der Symbolleiste für Berichte, über die man eine sehr hilfreiche Berichts-Vorschau im Format "Personenblatt - Erzählender Bericht" erzeugen kann. Wenn SIE wollen, daß Sie Berichts-Vorschauen bezogen auf ein anderes Berichtsformat erhalten, dann haben Sie selbstverständlich die Möglichkeit, Ihrer benutzerdefinierten Symbolleiste eine eigene Schaltfläche hinzuzufügen, damit ein Bericht in Ihrem Wunschstil kreiert wird.

Weiterführende Informationen

Wenn Sie an weiterführenden Informationen zu diesem Thema interessiert sind, dann empfehle ich Ihnen Folgendes:


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